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Foto: Shutterstock/Doidam 10

Eine abscheuliche Geschichte kommt aus den USA: Dort hat eine Mutter ihrem pädophilen Mann doch tatsächlich erlaubt, die eigene Tochter über sieben Jahre lang zu vergewaltigen. Mit nur 15 Jahren wurde das Mädchen von ihrem Peiniger zu allem Überfluss auch noch schwanger.

Das Martyrium begann für das Mädchen schon mit acht Jahren. Sie musste ihren Vater „Herr“ nennen, während er sie als seine „Konkubine“ bezeichnete. Immer und immer wieder missbrauchte Brandon Irving Helms das Kind und die Mutter ließ alles einfach so geschehen, als sei dies völlig normal. Das berichtet die englische Tageszeitung „The Sun“.

Passiert ist es im US-Bundesstaat North Carolina. Mit 15 Jahren wurde das Mädchen von ihrem Peiniger schließlich schwanger. Selbst dann hörte der 34 Jahre alte Vater jedoch nicht auf und vergewaltigte sein Opfer weiterhin.

Die Teenagerin brachte ihr Kind in der Folge in einem völlig verdreckten Haus, in dem es nach Urin und Kot gerochen haben soll, auf einem Tisch ohne ärztliche Hilfe zur Welt.

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Erst nach einem Hinweis eines Nachbarn wurden die Behörden im Juni 2018 auf den Fall aufmerksam. Das Ehepaar wurde daraufhin umgehend festgenommen.

Vergangene Woche gab es nun das Urteil. Helms war nicht geständig, doch die Beweislast war so erdrückend, dass ihn die Jury zu 88 Jahren Gefängnis verurteilte.

Daran änderte auch seine Behauptung nichts, er hätte extra eine Religion gegründet, um seine Taten zu legitimieren. Seine Frau erhielt ebenfalls eine Haftstrafe über 31 Jahre. Die Teenagerin war während des Prozesses anwesend. Richter David Hall nannte sie eine bemerkenswerte junge Frau. Ihr Mut und ihre Stärke seien unbeschreiblich.

Die Teenagerin lebt inzwischen mit ihrer Tochter in einer Pflegefamilie. Den Umständen entsprechend soll es ihr gut gehen. Bleibt zu hoffen, dass sie mit den Greueltaten in irgendeiner Form abschließen kann.