Magaluf Mallorca
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Ein 19 Jahre alter Brite ist auf der Urlaubsinsel Mallorca von mehreren Männern vergewaltigt worden. Der Ire war zuvor in Magaluf aus einem Bordell geschmissen worden, weil er zu wenig Geld dabei hatte.

Mehrere britische Medien wie die Tageszeitung „Daily Star“ berichten über diesen Fall. Demnach wurde der junge Mann nach seinem Rausschmiss aus dem Bordell im Rotlichtbezirk von zwei Männern erst überfallen, dann vergewaltigt.

Er hatte dem Bericht zufolge im Bordell den Kontakt zu zwei Prostituierten gesucht. Doch als sie ihm ihre Dienste anboten, stellte sich schnell heraus, dass der junge Mann ganz offensichtlich nicht genügend Geld für den Sex dabei hatte. Also ließen ihn die Betreiber ein wenig unsanft aus dem Puff entfernen.

Auf der Straße kam schließlich das bittere Erwachen für den 19-Jährigen. Denn dort warteten schon zwei kräftige Männer auf ihn, überfielen ihn und fielen dann sexuell über ihn her. Das gab der junge Mann zumindest später in seiner Aussage bei der örtlichen Polizei an.

Die Polizei nahm daraufhin umgehend die Ermittlungen auf. Der Brite sagte laut „Mallorca Magazin“, er könne sich aufgrund seiner Trunkenheit nicht genau an die Orte erinnern, doch die Prostituierten würde er jederzeit wiedererkennen.

Es ist jedoch noch völlig unklar, ob die Straftat in igrndeinem Zusammenhang mit dem vorausgegangenen Bordell-Besuch steht. Es könnte sich auch um einen Zufall handeln. Die Polizei äußerte sich bislang jedenfalls nicht zu dem Vorfall.

Der Ferienort Magaluf auf der Baleareninsel Mallorca ist bekannt für seine ausschweifenden Partys, die sehr oft mit extremen Alkoholexzessen in Zusammenhang stehen. Dort häufen sich die härteren Straftaten auf der beliebten Urlaubsinsel besonders in der Urlaubszeit. Besonders bei britischen Touristen steht der Ort hoch im Kurs.