Ein Schock für die Mutter! Als sie die Brotdose ihres Sohnes öffnet, muss Francesca Easdon erst einmal schlucken. Ein Zettel, auf dem ihr Sohn beleidigt wird, ist darin zu finden. Der Absender ist aber nicht ein Mitschüler, der Lust auf einen Streich hatte, sondern die Lehrerin.

Auf Facebook schilderte die Mutter den Sachverhalt: Sie legte eine Notiz in die Brotdose ihres Sohns Kyler und hinterließ eine Nachricht für ihn, die ihm beim Essen eine Freude bereiten sollte. Sie denke an ihn und liebe ihn sehr, stand auf dem Zettel geschrieben.

„Ich dachte, dass ihn dieser Zettel beim Mittagessen zum Lächeln bringen würde“, erklärte Easdon, doch es sollte ganz anders kommen: „Stattdessen habe ich das als Antwort von einer seiner Lehrerinnen erhalten. Natürlich war ich absolut sauer und habe sofort die Schule kontaktiert.“

Die Nachricht, die Easdon so verstörte, wurde unter ihre Liebesbekundung geschrieben. „Nein! Setze ihn auf eine Diät und geht weg!“, schrieb die Lehrerin. Umgehend wollte die Mutter wissen, von wem die Antwort kam.

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Das stellte sich dann schnell heraus. „Die Lehrerin, die den Zettel geschrieben hat, hat zugegeben, dass sie es war und wurde gefeuert“, sagte die Mutter des kleinen Kyler. Zufrieden war sie aber dennoch nicht: „Es ekelt mich an, dass ich solchen Leuten meine Kinder anvertraut habe.“

Entsprechend handelte sie auch und hat dafür gesorgt, dass ihr Sohn künftig in einer anderen Schule unterkommt. Kyler selbst weiß übrigens nichts von dem Brief, ihm wurde von seinen Eltern nur gesagt, dass er die Schule wechsle, weil die neue besser sei.

Was die Anschuldigungen der Lehrerin betrifft, weist die Mutter auch alle Vorwürfe zurück: „Er ist einfach sehr wählerisch. Ich habe ihm inzwischen gesunde Sachen mitgegeben.  Kyler ist aber, so wie er ist, perfekt.“ Und das wird für den Jungen das Wichtigste sein.