Foto: Screenshot Instagram/stadt.koeln
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Kurioser Einsatz an Weiberfastnacht: Die Kölner Feuerwehr hat einen Schäferhund-Mischling aus einer Dachrinne gerettet.

Wegen Bäumen konnten die Einsatzkräfte keine Drehleiter verwenden. Sie nutzten eine normale 14 Meter lange Leiter, um das Tier aus der Dachrinne zu holen, wie die Feuerwehr berichtete.

Unklar blieb, wie der Hund am Donnerstag in die Dachrinne gekommen war und wem das Tier gehört. Die Feuerwehr nahm den Schäferhund-Mischling deshalb erstmal mit auf die Wache und brachte ihn dann in ein Tierheim.

 
 
 
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Die Berufsfeuerwehr Köln ist seit dem Morgen im Dauereinsatz – nicht nur karnevalsbedingt. Einen ungewöhnlichen Einsatz hatte sie in Neuehrenfeld. Ein Anrufer meldete, dort stehe ein Hund in einer Dachrinne. Da wegen des Baumbestands keine Drehleiter eingesetzt werden konnte, um den Vierbeiner aus seiner misslichen Lage zu befreien, legten die Einsatzkräfte eine 14 Meter lange Leiter an, um den Schäferhund-Mischling zu retten. Wie er in die Dachrinne gelangt war, blieb offen. Ebenso unklar ist bislang, wem das Tier gehört. Die Einsatzkräfte nahmen den Hund daher zunächst mit zur Wache und brachten ihn schließlich in das Tierheim Zollstock. #köln #cologne #feuerwehrköln #tierheimzollstock #112 #einherzfürtiere

Ein Beitrag geteilt von Stadt Köln (@stadt.koeln) am Feb 28, 2019 um 10:07 PST

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(dpa)