Trennungen sind nie wirklich einfach – und doch muss man sie akzeptieren. Allerdings kann das längst nicht jeder. Eine Frau aus Großbritannien hat einen irren Plan geschmiedet, um ihren Ex zurückzugewinnen.

Sie legte sich eine neue E-Mail-Adresse zu. Doch nicht etwa unter ihrem Namen, sondern dem eines Krankenhauses. Und von dort schrieb sie eine Mail an ihren Verflossenen, in der es hieß, dass seine Ex-Freundin schwanger sei und das ungeborene Kind Herzprobleme habe, die auf Stress zurückzuführen seien.

„Ich weiß, das ist kein üblicher Vorgang, aber ich würde Ihnen dem Baby zuliebe raten, dass Sie und die Mutter über den Streit reden, Ihre Differenzen beiseitelegen und wieder zusammenkommen – in letzter Zeit sterben die meisten Babys nämlich an Stress, weil sie wissen, dass ihre Eltern nicht mehr zusammen sind“, schreibt sie. Nun ja, glaubwürdig ist halt wirklich anders.

Auch der Empfänger der Mail bemerkte sofort, dass es sich um einen Fake handelte. Abgesehen vom Inhalt ließ schließlich die Rechtschreibung zu wünschen übrig und sogar das Wort „Schwangerschaft“ ist im Betreff falsch geschrieben.

In den Kommentaren wird die Absenderin mit Hohn und Spott überschüttet. „Wenn Sie zur Schule geht, sendet diesen Scheiß bitte ihrem Englisch-Lehrer. Ich denke, sie hat die Klassen eins bis zwölf verpasst“, fordert ein User. Zusammengefasst: Netter Versuch, Miss Unbekannt! Unser Tipp: Beim nächsten Mal aber doch bitte gegenlesen lassen. Und eventuell nicht die aktuelle Jahreszahl in die E-Mail-Adresse einfließen lassen – Krankenhäuser brauchen nämlich nicht jährlich eine neue.