Foto: Shutterstock/jekjob
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Aufatmen bei über 26.000 Unterstützern einer Petition gegen Pornografie im WLAN bei der Café-Kette Starbucks. Das US-Unternehmen will 2019 reagieren und das Abrufen von pornografischen Inhalten unterbinden und entsprechende Websites blockieren.

„Wir haben eine Lösung entwickelt, um zu verhindern, dass solcher Inhalt in unseren Stores gesehen werden kann und wir werden 2019 damit beginnen, sie in unseren US-Läden einzuführen“, erklärte ein Starbucks-Sprecher dem „Business Insider„. Das Unternehmen habe in der Hoffnung, dabei keinen akzeptablen Inhalt zu löschen, verschiedene Varianten getestet.

Hauptsächlich geht es für viele Unterstützer der Petition darum, gegen Kinderpornografie und Missbrauch vorzugehen. Thematisiert wird dabei eine Erklärung aus dem Jahr 2016, in der Starbucks sein Handeln zusicherte. Bisher ist aber noch nichts passiert. Solche Filter gibt es bereits bei Unternehmen wie McDonald’s und Subway. „Dadurch, dass Starbucks sein Versprechen gebrochen hat, öffnet man die Türen für verurteilte Sex-Straftäter“, erklärte Rice Hughes, Geschäftsführer von „Enough is Enough“, die die Petition initiiert haben.

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