Vierohrkatze! Das ist kein Til-Schweiger-Film, sondern eine tierische Internet-Sensation

Midas ist erst vor vier Monaten auf die Welt gekommen und jetzt schon ein Internet-Star – der Grund dafür ist, dass die Katze vier Ohren hat.

Für Keinohrhasen und Zweiohrküken war Til Schweiger verantwortlich – wie es aber zu dieser Katze mit vier Ohren gekommen ist, da rätseln aktuell noch die Wissenschaftler. In der Türkei ist die Katze vor rund vier Monaten zur Welt gekommen und selten hat das Aussehen eines Tiers für so viel Verwunderung gesorgt, wie bei dieser Vierohrkatze.

Erst im Sommer hat Midas in der türkischen Hauptstadt Ankara das Licht der Welt erblickt, jetzt schon ist die Katze eine Internet-Sensation. Über 100.000 User folgen dem Account, der für den Kater angelegt wurde, bereits. Dort werden in aller Regelmäßigkeit Fotos und süße Videos von Midas veröffentlicht.

Midas: Katze mit vier Ohren wird zum Social-Media-Star

Beiträge von einem süßen Haustier – das geht auf Social Media immer. Besonders entzückt sind viele Fans, wenn dabei im Laufe der Zeit zu sehen ist, wie das Tier immer größer wird und die Fans ganz nah bei der Entwicklung dabei sind. Bei Midas gibt es aber noch eine Besonderheit – naja, im Grunde sind es vier. Denn Midas hat vier Ohren.

 

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Nicht zu übersehen auf den Aufnahmen ist, dass der Katze neben zwei eher kleinen Ohren noch zwei deutlich größere gewachsen sind. Keins der beiden Ohrenpaare sieht auf dem ersten Blick komisch aus, aber die Tatsache, dass es eben zwei Ohrenpaare sind, sticht natürlich schon auf dem ersten Blick heraus.

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Vierohrkatze: Das steckt dahinter

Übrigens war Midas Teil von Siebenlingen, die anderen sechs Katzenbabys haben aber die Anomalie an den Ohren nicht. Wie das Portal „Tele1“ berichtet, wurde Midas mittlerweile adoptiert. Laut Midas‘ Tierarzt ist eine seltene genetische Mutation der Grund dafür, dass die Katze zwei Ohrenpaare hat. Mit allen vier Ohren kann Midas hören, alle Ohrmuscheln seien mit der Gehörgang verbunden.

 

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Darüber hinaus gibt es Entwarnung vom Tierarzt: Diese genetische Mutation sorgt nicht dafür, dass die Katze in irgendeiner Form gesundheitliche Probleme hat oder eingeschränkt ist. „So etwas habe ich aber noch nie gesehen“, zeigt sich der Arzt verwundert über die Katze, die auch bei Wissenschaftlern für Begeisterung sorgen dürfte. Übrigens ist auch Midas‘ Schwanz als Teil der genetischen Mutation kleiner als bei anderen Katzen.