In Großbritannien hat eine Mutter von vier Kindern verraten, dass sie nur zwei Stunden nach der Geburt ihrer jüngsten Tochter mit ihrem Partner Sex im Krankenhausbett hatte. Dafür habe sie auch nur eine Erklärung.

Debbie Hodge hatte schon nicht mehr damit gerechnet, ein viertes Mal schwanger zu werden. Zu unregelmäßig habe sie ihre Periode bekommen, doch dann ist es doch passiert. Im Jahr 2013 kam ihre Tochter Amelia kurz vor dem eigentlichen Geburtstermin zur Welt und die heute 44 Jahre alte Hodge durfte sich in einem Einzelzimmer von den Strapazen der Geburt erholen.

„Als Amelia in ihrem Bett lag, kuschelten mein Partner und ich im Bett. Da war so eine unbeschreibliche Nähe zwischen uns“, sagte Hodge der britischen Tageszeitung „The Sun„. Vom Sex selbst habe sie dann jedoch nicht so viel mitbekommen, auch weil sie vor der Geburt noch eine Periduralanästhesie (PDA) zur Schmerzlinderung bekommen habe. Unwohl hätte sie sich dabei aber nicht gefühlt.

„Ich konnte nicht glauben, dass wir es getan haben“, berichtet die vierfache Mutter. Für den Sex im Klinikbett habe sie auch nur eine Erklärung: „Ich habe es auf all die Drogen geschoben, die ich intus hatte.“ Allerdings will die Mutter auch nur drei Tage später in den heimischen vier Wänden wieder Sex mit ihrem Partner gehabt haben. „Wir haben ein wenig mit verschiedenen Positionen experimentiert, um Druck auf meine frischen Nähte zu verhindern“, erklärte Hodge.

Was im Bett noch gut funktionierte, funktionierte außerhalb davon wenig später allerdings weniger gut. Hodge und ihr Partner trennten sich nur Monate nach der Geburt von Amelia. Darunter habe sie anfangs gelitten, jetzt sei sie aber wieder bereit, in die Dating-Szene einzusteigen.

Keine News mehr verpassen: Folgt uns jetzt bei Facebook!