Streich Kinder Mutter
Foto: Screenshot Facebook

Halloween steht vor der Tür, für diese Kinder wird es am 31. Oktober aber wahrscheinlich in diesem Jahr ruhiger zugehen. Sie mussten schon einen großen Schockmoment verkraften, auch wenn es letztlich nur ein Scherz ihrer Mutter war.

Nach dieser Aktion steht fest, dass Renae Johnson weiß, wie sie ihren Nachwuchs verängstigen kann. Ob sie auch pädagogisch wertvoll war, sei mal dahin gestellt. In zwei Videos, die sie auf Facebook gepostet hat, hat sie erst ihr Vorhaben geplant und dann später die Ausführung dokumentiert.

Es sollte so aussehen, als hätte es einen Unfall gegeben – und plötzlich steckt eine Schere in der Zunge der Mutter. Zum Glück war es nur eine Fake-Zunge, das wussten ihre Kinder aber zunächst nicht und bekamen den Schreck ihres Lebens.

Hier heckt die Frau ihren teuflischen Plan aus:

Gepostet von Renae Johnson am Montag, 7. Oktober 2019

Erst kam der Sohn von der Schule nach Hause und fand seine Mutter auf dem Boden liegend vor – Johnson schrie und bat um Hilfe. Er war aber merklich zu verstört, um ihr wirklich zu helfen und begann selbst nur zu schreien.

Als dann die Tochter durch die Tür kommt, fällt die Reaktion ähnlich aus. Auch sie ist komplett geschockt und steht nur mitten im Raum und schreit sich ebenfalls die Seele aus dem Körper. Dann löst Johnson die Situation aber auf.

Sie zieht sich die Fake-Zunge aus dem Mund, hält die Schere in ihrer Hand und das Gelächter ist groß – zumindest bei der Mutter. Ihr Sohn wirkt immer noch, als sei ihm gerade ein Geist begegnet. Seine Schwester setzt sogar noch einen drauf und beginnt einfach, ausfallend zu werden.

Hier ist das ganze Video:

Gepostet von Renae Johnson am Montag, 7. Oktober 2019

„Ich bringe dich um“, ruft sie. „Fick dich!“ – der Gefühlsausbruch des kleinen Mädchens hat es in sich. Während Johnson sich vor Lachen kaum mehr halten kann und auf die versteckte Kamera in der Ecke zeigt, fließen bei den Kindern Tränen.

Aber wieso dieser Streich? Die Mutter hatte eine gute Begründung, fand sie zumindest. „Meine Kinder haben gedacht, sie seien nun alt genug, um in ein Spukhaus zu gehen. Jetzt ist aber klar, dass sie noch warten sollten“, sagte sie der „New York Post“. Das hätte man sicherlich auch anders regeln können.