Dieses Date hat sich der Australier Kane aus Sydney sicherlich anders vorgestellt. Weil der Freund seiner Verabredung früher als erwartet nach Hause kam, musste er sich unter dem Bett verstecken – und harrte dort ganze 14 Stunden aus.

Ein paar Tage flirtete er mit der Frau bei Instagram, bevor sich beide zu einem Treffen in ihrem Haus verabredeten. Die Instagram-Fotos, die die Frau mit einem Mann zeigten, machten Kane stutzig. Als er sie darauf ansprach, meinte sie, dass sie sich getrennt hätten. Offenbar eine Lüge, wie sich später herausstellte. 

Sein Date gab ihm vor dem Treffen genaue Instruktionen, wo er parken und dass er den Hintereingang benutzen soll. Davon erzählte der Australier in der Radiosendung KISSFM, wie die britische Tageszeitung „Sun“ berichtet.

In den Räumlichkeiten der Dame ging es dann auch relativ schnell zur Sache – bis der Freund plötzlich mit seinem Auto die Hauseinfahrt hinauffuhr. „Sie ist ausgetickt, aus dem Bett aufgesprungen und herumgelaufen. Sie sagte ‚Los, renn zur Hintertür! Ich suche meine Klamotten.'“ 

Zum Weglaufen war jedoch keine Zeit, Kane versteckte sich unter dem Bett. „Ich dachte, wenn er duschen geht, haue ich ab. Aber er kam von der Arbeit nach Hause, ging direkt ins Bett und blieb dort die ganze Nacht“, erzählt er. Krass: Weil er Angst hatte, zu schnarchen und aufzufliegen, hielt er sich die ganze Nacht wach. Der Freund sei ein stämmiger Kerl mit Tattoos gewesen. Mit ihm habe er sich lieber nicht streiten wollen.

Er kroch gegen 20 Uhr unters Bett und blieb dort bis zum nächsten Morgen. Erst gegen 9.30 Uhr verließ der Freund seines Dates das Haus. Kane wollte die Dame zur Rede stellen, aber sie blieb ihm eine Erklärung schuldig. „Geh einfach“, sei das einzige gewesen, was die Frau zu ihm sagte. Im Anschluss habe Kane seine Kurzzeit-Affäre auf allen Social-Media-Kanälen geblockt.

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