Foto: Screenshot Instagram
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Lotte van der Zee wurde nur 19 Jahre alt. Einen Tag vor dem 20. Geburtstag starb die Miss Teen Universe 2017 an einem Herzstillstand beim Skifahren in Österreich. Wie kam es nur dazu?

Die Eltern der bildhübschen Blondine bestätigten den tragischen Tod auf der Instagram-Seite des Models: „Unsere Perle, unser Ein und Alles starb am Mittwochabend, 6. März um 22.47 Uhr“, schrieben sie unter ein Foto, das ihre Tochter im roten Skianzug lachend im Schnee zeigt. „Es ist unglaublich surreal, dass unsere geliebte Lotte nicht mehr unter uns ist. Unsere Herzen sind gebrochen. Wir danken euch allen für eure Anteilnahme und eure Unterstützung“, ergänzten sie im Posting.

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Alles geschah im Ski-Urlaub im Februar. Die 19-Jährige, die knapp 160.000 Abonnenten auf Instagram hat, war mit ihrer Familie im österreichischen Westendorf. Den Abend vor ihrer Herzattacke verbrachte sie gemeinsam mit Freunden. Nach dem Feiern ging es ihr gut, sie kehrte wohlauf zurück und wünschte ihren Eltern noch eine gute Nacht. Dann legte sie sich schlafen.

Als das Model aber am nächsten Morgen nicht zum Frühstück erschien, machten sich ihre Eltern Sorgen. Sie schauten nach ihr und fanden sie im Bett. Lotte ging es nicht gut. Sie fühlte sich schlapp, klagte über Unwohlsein. Und ihr Zustand sollte sich im Laufe des Tages noch weiter verschlimmern. Am späten Nachmittag blieb plötzlich das Herz des Teenagers plötzlich stehen. Ihre Mutter handelte geistesgegenwärtig und belebte die 19-Jährige wieder.

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Die Ärzte im nahegelegenen Krankenhaus standen vor einem Rätsel, fanden keinen Grund für die Herzattacke. Lotte wurde in ein künstliches Koma versetzt und mit einem Hubschrauber in das rund 120 Kilometer entfernte München in eine Spezialklinik für Neurologie geflogen. 

Doch auch dort gab es keine Hilfe für Lotte. Nach und nach versagten mehr Organe bei dem jungen Mädchen. „Es begann mit ihren Nieren“, wird die Mutter in der niederländischen Zeitung „De Limburger“ zitiert. Sie erhielt eine Dialyse, doch nach und nach versagten auch ihre anderen Organe. Als auch keine Hirnaktivität festgestellt werden konnte und die Eltern keine Hoffnung mehr hatten, ließen sie am Mittwochabend die Maschine abstellen, die ihre Tochter noch künstlich am Leben gehalten hatte. „Wir wollten nicht, dass sie weiter leiden muss“, erklärten sie ihr Handeln.

Was genau Lottes schnellen und plötzlichen Tod verursachte, wird noch erforscht.

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