Eine Zöllnerin hat beim Geocaching, einer modernen Form der Schnitzeljagd, ein Drogenversteck aufgespürt. Statt des gesuchten Geocaching-Behältnisses hielt sie auf einmal 16 Gramm Marihuana in den Händen. Der Vorfall ereignete sich bereits Anfang November, wie die Polizei Potsdam nun mitteilte.

Die Beamtin des Hauptzollamtes Potsdam suchte gemeinsam mit ihrer Familie im Stadtgebiet von Potsdam nach einem versteckten Geocaching-Behältnis und wurde dabei abseits des Weges auf zwei verdächtig wirkende Päckchen aufmerksam. Diese hatten insgesamt die Größe eines Zwei-Pfund-Brotes und legten den Verdacht von Schmuggelzigaretten oder Drogen nahe.

Die Zöllnerin informierte ihre diensthabenden Kollegen. Diese stellten die Päckchen sicher und identifizierten den Inhalt wenig später als Marihuana. Der Fund wurde an die Polizei übergeben.

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(dpa)