Foto: bondgrunge / Shutterstock.com (Symbolbild)
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Die französische Polizei hat in Besançon im Osten Frankreichs elf Tonnen Haschisch beschlagnahmt und damit den größten Fund dieser Art seit 20 Jahren verzeichnet.

Mehrere Fahrzeuge, darunter ein Lastwagen, seien auf der Autobahn A36 in Richtung Paris gestoppt und „vier Personen, darunter ein Italiener, festgenommen“ worden, teilte die interregionale Justizbehörde JIRS am Montag in Nancy mit.

Die Aktion sei das Ergebnis von Ermittlungen, die im Jahr 2017 begonnen und die Existenz eines „umfangreichen Handels zwischen Marokko, Spanien, Frankreich und Belgien“ aufgedeckt hätten.

Innenminister Christophe Castaner beglückwünschte die Polizei im Kurzbotschaftendienst Twitter für „diese Rekordbeschlagnahmung“. Die beispielhaften Ermittlungen seien zusammen mit Kollegen aus Marokko und Spanien geführt worden, fügte er hinzu.

Die Beschlagnahme erfolgte bereits am Freitag. Es war der bedeutendste Drogenfund in Frankreich seit 1999, als 23,5 Tonnen Cannabis in Boulogne-sur-Mer in Nordfrankreich sichergestellt wurden.

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(AFP)