Granate im Rektum – Bombenentschärfer müssen bei skurrilem Fall ausrücken

So einen Einsatz haben die Bombenentschärfer in England auch nicht alle Tage! Ein Mann kam mit einer Granate in seinem Rektum in die Notaufnahme – seine Begründung ist abenteuerlich.
Foto: Shutterstock/diy13
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Eigentlich rücken in Europa Bombenentschärfungsteams meist nur noch aus, wenn alte Weltkriegsbomben gefunden und entschärft werden müssen. In Gloucester in England dürfte das Team, das ins Royal Hospital gerufen wurde, aber nicht schlecht gestaunt haben.

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Denn dort musste eine Granate aus dem zweiten Weltkrieg entschärft werden – die wurde aber nicht meterweit unter der Erde gefunden, sondern im Rektum eines Mannes. Wie die „Daily Mail“ berichtet, gab der Mann bei der Einlieferung unter großen Schmerzen an, dass er beim Aufräumen in seinem Haus unglücklich drauf gefallen sei. Es wird vermutet, dass der Mann daheim Gegenstände aus dem zweiten Weltkrieg sammelt.

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Die Sanitäter riefen zunächst die Polizei hinzu, die dann das Entschärfungsteam bestellte. Nach einer Untersuchung konnte aber festgestellt werden, dass keine Gefahr von dem Objekt ausging. Demnach handele es sich im Grunde um einen Metallklumpen, so berichtet „The Sun“, und entsprechend bestehe auch keine Lebensgefahr.