Foto: Screenshot Facebook / Yvonne Mason
Foto: Screenshot Facebook / Yvonne Mason

Da hat es aber noch einmal gewaltig gekribbelt in den Fingern. Eigentlich befindet sich die ehemalige Lehrerin Yvonne Mason (61) schon im wohlverdienten Ruhestand. Als sie jüngst aber Post aus dem Weißen Haus bekam, musste sie ihren Korrektur-Stift einfach wieder aus der Schublade kramen.

Ein von US-Präsident Donald Trump signierter Brief flatterte der Ex-Lehrerin ins Haus, nachdem sie ihn aufgefordert hatte, sich mit den Familien der 17 Opfer des Amoklaufs in Parkland zu treffen. Das berichtet die „New York Times“. Doch das Antwortschreiben war übersät mit sprachlichen Fehlern. Und so schnappte sich Mason ihren Stift und berichtigte sowohl Grammatik als auch Rechtschreibung – dokumentiert auf Facebook.

Beispielsweise war das Wort „Nation“ fälschlicherweise groß geschrieben. Der Kommentar der Lehrerin: „Oh mein Gott, das ist falsch!“ Auch gut: „Federal wird nur dann groß geschrieben, wenn es als Teil eines Eigennamens benutzt wird.“ Und: „Haben Sie jemals Grammatik- oder Rechtschreibprüfung versucht?“

Im Anschluss an die ausgiebige Korrektur schickte Mason den Brief übrigens wieder zurück ans Weiße Haus. Und wer weiß: Vielleicht bucht man sie dort schon bald als Nachhilfe-Lehrerin.