Gefundenes Fressen für Impfgegner? 33-Jähriger stirbt nach Booster-Impfung

Eine Todesanzeige in der Augsburger Allgemeinen sorgt im Netz für Hellhörigkeit. Der Verstorbene war erst 33 Jahre alt, ließ sich kurz vor seinem Tod boostern. Die Todesursache ist jedoch noch nicht endgültig geklärt.
Foto: Shutterstock/Syda Productions
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Für eine Familie aus Augsburg (Bayern) nahm das Jahr 2021 ein dramatisches Ende. Ihr Sohn verstarb im Alter von nur 33 Jahren ganz plötzlich. Seine Angehörigen schalteten eine Todesanzeige in der „Augsburger Allgemeinen„. Seitdem kursiert eine Textnachricht, die nahelegt, der Tod des jungen Mannes stehe mit der dritten Impfung in Zusammenhang, in diversen Social-Media-Portalen. Woher die Nachricht stamme, war zunächst unklar – bis jetzt!

Denn wie das Blatt berichtet, hatte der Vater des Verstorbenen die Nachricht in einen Familienchat gepostet. Zuvor hatte er es bestritten, sich später aber korrigiert. Von der familieninternen Gruppe verbreitete die Nachricht sich wie ein Lauffeuer, was die Angehörigen nun zusätzlich belaste. Gegenüber der „Augsburger Allgemeinen“ bestätigte der Vater, dass sein Sohn sich kurz vor seinem Tod hatte boostern lassen. Eine Obduktion, die die genaue Todesursache noch klären soll, stehe noch aus.

Paul-Ehrlich-Institut (PEI): Tod durch Corona-Impfung? Das sagen die Zahlen

Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in Deutschland für die Sicherheit von Impfstoffen zuständig ist, veröffentlicht regelmäßig Berichte zu Impfschäden und Todesfällen durch Impfstoffe. Laut dem letzten Report des PEI (Stand November 2021) wurden dem Institut 1919 Todesfälle, die „in unterschiedlichem zeitlichen Abstand zur Impfung“ standen, gemeldet. In 78 Fällen hat das PEI den ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung gegen Corona als möglich oder wahrscheinlich bewertet.

Das Institut beruft sich darauf, dass gesundheitliche Probleme oft im zeitlichen, nicht aber unbedingt im ursächlichen Zusammenhang mit der Impfung gemeldet würden.

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