Viele Jahre lang ging es Kayleigh Oakley so gar nicht gut. Die erfolgreiche Geschäftsfrau und Yoga-Lehrerin kämpfte mit einem geschwächten Immunsystem, chronischer Müdigkeit und einer sogenannten Fibromyalgie, die muskelkater-artige Schmerzen am ganzen Körper verursacht.

Dann kam plötzlich die Wende: Oakley entdeckte die Urintherapie für sich und es wurde schlagartig vieles besser. Nun pinkelt sie jeden Morgen nach dem Aufstehen in ein Glas, trinkt das Urin anschließend und reibt sich damit regelmäßig auch ihr Gesicht ein. Das helfe angeblich, die Haut zu straffen und ihre gesundheitlichen Probleme zu heilen.

„Ich habe Naturheilkunde und Medizin studiert und war fasziniert von den Erfolgsgeschichten, die andere Menschen darüber erzählten“, sagte Oakley gegenüber dem „Mirror„. „Ich wollte meine Gesundheit verbessern. Ich habe meine Ernährung und meinen Lebensstil geändert und versucht, ganzheitlichere Dinge einzuführen und keine pharmazeutischen Medikamente einzunehmen. Dann habe ich gehört, dass Urin allgemein die Gesundheit fördert und gut für die Haut ist.“

Aber: Die Geschäftsfrau trinkt nicht ihre gesamten Ausscheidungen. Die jeweils ersten und letzten Tropfen entsorgt sie, weil darin Giftstoffe enthalten seien. Der Rest sei wunderbar: „Dieses Morgengetränk enthält die meisten Hormone und Nährstoffe. Es schmeckt nicht intensiv, ein bisschen salzig, man kann einige Mineralien schmecken. Aber weil ich eine vegane Diät mache, ist es nicht stark.“

Na dann: Prost!

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