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Sex am Arbeitsplatz ist verboten, Sexfilme auch. Zwei Feuerwehrleuten im US-Staat Ohio war das offenbar egal. Sie sind wegen des mutmaßlichen Drehs von Pornovideos am Arbeitsplatz außer Dienstes gestellt worden.

Die Stadt Akron habe eine Untersuchung der Vorwürfe angeordnet, hieß es am Montag. Feuerwehrchef Clarence Tucker sagte, ein Mitarbeiter sei in der vergangenen Woche darüber informiert worden, dass die Szenen möglicherweise auf städtischem Eigentum gefilmt worden seien.

Bei den Betroffenen handelte es sich offenbar um eine Frau und einen Mann in langjähriger Partnerschaft, die jedoch nicht an der gleichen Dienststelle arbeiteten. Die lokale Gewerkschaft für Feuerwehrleute erklärte, das Paar gebe keinen Kommentar zu der Sache ab. (dpa)