Ärzte Operation
Foto: Shutterstock/Jacob Lund

Eine junge Amerikanerin träumte vom perfekten Körper und ließ sich deshalb Implantate in den Po einsetzen. Doch die OP ging mächtig schief. Statt mit sexy Kurven lebt sie jetzt mit einem Albtraum.

Ihr Körper war ihr nicht kurvig genug, sie jammerte dauernd über ihren Körper. Jabrena aus dem US-Bundesstaat Georgia war mit ihrem „Bohnenstangenkörper“ nicht zufrieden. Eine Operation am Hinterteil sollte Abhilfe schaffen. Doch am Ende wurde alles nur noch schlimmer.

Anstatt eines schönen prallen Pos, hatte sie jetzt ein dickes Problem. Denn, wie die Zeitung „Daily Star“ berichtet, begannen sich die eingesetzten Implantate im Körper der Frau zu bewegen. Diese Bewegungen um die eigene Achse waren einerseits für die Patientin sehr schmerzhaft, aber fast noch schlimmer waren die optischen Auswirkungen.

Aber schaut selbst:

Twitter

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden. Ich kann die Einbettung solcher Inhalte auch über die Datenschutzseite blockieren:
zur Datenschutzseite

Inhalt laden

Denn: Ihre Pobacken sahen nach dem operativen Eingriff plötzlich merkwürdig aus. Sehr merkwürdig sogar. Ehrlicherweise erinnerten die aufgespritzten Backen eher an ein zweites Paar Brüste. Auch nicht schlecht, aber wer will schon ein zweites Paar Brüste? Vor allem an dieser Stelle?

Die junge Frau war verzweifelt. Aber sie hatte eine Idee. Sie wandte sich an den TV-Sender „E!“, der die TV-Show „Botched“ ausstrahlt. In dieser Show dreht sich alles um verpfuschte Schönheitsoperationen. Seit 2014 strahlt der Sender das Format in den USA aus. Und offensichtlich sind schiefgelaufene Operationen gar nicht mal so selten, zumindest reichte der Stoff bislang für 82 Folgen.

Twitter

Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden. Ich kann die Einbettung solcher Inhalte auch über die Datenschutzseite blockieren:
zur Datenschutzseite

Inhalt laden

Sie wurde in die Sendung eingeladen. Dr. Terry Dubrow, der plastische Chirurg der Show, nannte Jabrenas Situation ein „Hintern-Dilemma“. Er analysierte, dass die eingesetzten Implantate zu groß waren und sich in der falschen Ebene befanden, was die Drehung der Implantate förderte. Doch einfach die Implantate wieder entfernen, war auch keine Option, da so zu viel schlaffe Haut entstehen würde. Laut Mediziner würde sie so ein großes Problem gegen ein noch größeres eintauschen.

Also musste eine andere Lösung her. Der Arzt fand eine Lösung entnahm die alten Implantate und Flüssigkeit und ersetzte sie durch kleinere Implantate – und platzierte diese besser. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Die Patientin ist begeistert.

„Vor meiner Operation hatte ich einen schlaffen Hintern und die Implantate flippten. Aber jetzt, dank Dr. Dubrow, bin ich endlich frei von meinem Hupen-Hintern und habe endlich den süßen Po, den ich mir schon immer gewünscht habe.“

Ende gut, Hintern gut.