Frau schlägt mit Schuhen auf Auto ein
Foto: Screenshot YouTube/IdiotUKDriversExposed

Im englischen Newcastle ist es am Wochenende zu einer heftigen Auseinandersetzung auf offener Straße gekommen. Erst prügelte eine Frau mit ihren High Heels auf ein Auto ein, dann drehte der Fahrer des Wagens völlig durch und riskierte das Leben anderer. Irre Szenen, die an das Videospiel „GTA“ erinnern!

Es sind wirklich krasse Szenen, die sich seit Samstag über die sozialen Netzwerke verbreiten. In einem Video ist zu sehen, wie eine aufgebrachte Frau auf regennasser Straße vor einem schwarzen Ford Focus ST steht, sich ihre Stöckelschuhe auszieht und mit diesen auf die Windschutzscheibe des Autos einschlägt.

Warum? Offenbar weil sie mit einem der zwei Herren, die ebenfalls in dem Video zu sehen sind, mächtig Ärger hatte. Nach der Attacke auf sein Auto fackelt der Fahrer jedenfalls nicht lange, steigt ein und brettert mit quietschenden Reifen und aufheulendem Motor los. Die Frau, die noch seitlich vor der geöffneten Fahrertür steht, wird bei der Aktion auf den Boden geschleudert, rappelt sich aber schon kurz danach wieder auf. Das hätte auch schlimmer ausgehen können!

Wer jetzt denkt, dass sei alles schon dramatisch genug, der irrt sich jedoch. Der Fahrer legt den Rückwärtsgang ein und ein bislang unbeteiligter Mann eilt der Frau zur Hilfe. Der Versuch, die Fahrertür zu öffnen, scheitert allerdings, da der Wagen wieder beschleunigt, ehe er wenige Meter weiter abrupt stehen bleibt.

Nicht etwa, um ein klärendes Gespräch zu führen, sondern nur um erneut Gas zu geben und den Mann gezielt über den Haufen zu fahren. Der versucht zwar noch zu flüchten, kann sich aber nicht retten. Frontal und mit voller Wucht wird er angefahren, knallt auf die Motorhaube und wird gegen ein Straßenlaterne geschleudert. Ob er ernsthafte Verletzungen hat, ist unklar. Er schafft es immerhin auf die Knie, bevor das Video endet.

Hier könnt ihr euch die heftigen Szenen im Video ansehen:

Die örtliche Northumbria Police hat den Vorfall der britischen Tageszeitung „The Chronicle“ bestätigt. Die Täter seien noch nicht gefasst, die Ermittlungen aber schon aufgenommen worden. Bleibt zu hoffen, dass sie für diese lebensgefährliche Aktion ihre rechtmäßige Strafe bekommen.