Foto: dpa/Evan Vucci
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Sarah Schmidt ist absolut begeistert von Ivanka Trump, der „First Daughter“ der USA. Die 34-Jährige hat sich in den Kopf gesetzt, dass sie genau so attraktiv werden will wie die 37 Jahre alte Tochter von Präsident Donald Trump. Um dieses Ziel zu erreichen, scheut Schmidt keine Mittel und Wege.

Neunmal ließ sich die Frau vom plastischen Chirurgen Dr. Franklin Rose in Texas operieren. In einem Interview mit „Inside Edition“ stellte Schmidt vorab klar: „Ich will aussehen wie Ivanka Trump. Sie ist wunderschön, sehr selbstsicher und hat Klasse. Was gibt es an ihr nicht zu mögen?“ So sah Schmidt vor der OP aus:

Gesagt, getan: Unter anderem wurde eine neue Nase installiert, die Lippen wurden aufgespritzt und der Hintern wurde angehoben. Ausschnitte zu den Eingriffen zeigte „Inside Edition“ im Video:

Schmidts Problemstellen waren nach eigener Aussage der Bauch und das Kinn. „Das soll weg! Bei Ivanka sieht man davon nichts.“

Die OP ist nun überstanden. Inzwischen konnte Schmidt Freunden und Familie ihren neuen Look präsentieren, der Haar-Extensions und eine neue Haar-Farbe impliziert. „Ich habe genau das Ivanka-Aussehen, dass ich wollte“, sagte sie „Inside Edition“. Schmidts neues Aussehen wird am kommenden Montag in einer weiteren Sendung päsentiert.

Für Dr. Rose waren es indes nicht die ersten Operationen dieser Art. Seit Donald Trump in den USA die Macht ergriffen hat, wollen auch andere Frauen Zehntausende von Dollars in die Hand nehmen, um auszusehen wie dessen Tochter. Rose hatte deshalb bereits zwei anderen Damen via Plastik-OP zu einer Look-Annäherung Richtung Ivanka Trump verholfen.

Tiffany Taylor, dreifache Mutter, ließ sich aus dieser Motivation heraus die Wange auffüllen, Brust-Implantate einsetzen und die Nase operieren. Die 33 Jahre alte Texanerin investierte dafür mehr als 60.000 US-Dollar – doppelt so viel wie Jenny Stuart.

Die 36-Jährige aus Houston zahlte 30.000 für ihren Ivanka-Look. Für sie hat sich der Invest gelohnt, sie war mit dem Ergebnis ihrer OP zufrieden. Mal sehen, wie Sarah Schmidt ihre neun OPs bewertet.

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