Frau färbt sich die Haare – wenig später ist sie blind

Notaufnahme und erblindet – weil sie sich die Haare gefärbt hat. Das Schicksal von Jessie Sullivan hat es in sich!

Für nicht wenige Menschen zählt das Haarefärben zu einer Routine. Meistens liegen ein paar Wochen zwischen den Male, bei denen Mann oder Frau zum Farbtopf greifen und den Haaren im besten Falle neuen Glanz verleihen. Worin das aber nicht enden sollte, ist zu erblinden. Genau das ist aber Jessie Sullivan passiert.

Wie „Daily Mail“ berichtet, hat die 43-Jährige über viele Jahre immer dieselbe Haarfarbe benutzt. Lange hatte sie damit keinerlei Probleme. Aber als es dann einmal schiefging, dann endete das Ganze in einer mittelschweren Katastrophe. Nicht im Sinne davon, dass die Farbe nicht gut aussah, sondern hatte das Ganze schwerwiegende Konsequenzen für Sullivans Gesundheit.

 

Frau färbt sich die Haare und landet in der Notaufnahme

Nach dem Haarefärben ging sie noch normal zu Bett. Als sie aber am nächsten Morgen aufwachte, hatte sie Schmerzen im Gesicht. Dieses war zu dem Zeitpunkt schon komplett angeschwollen – so sehr, dass sie kaum noch ihre Augen öffnen konnte. Sie suchte sofort einen Arzt auf, in der Praxis erlitt sie aber eine allergische Reaktion und musste mit dem Notarzt ins Krankenhaus.

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Zu dem Zeitpunkt konnte Sullivan auch schon nichts mehr sehen. Insgesamt erblindete sie über einen Zeitraum von drei Tagen, erst dann ließen die Symptome allmählich nach. Ihr komplettes Gesicht war allerdings zum Höhepunkt der Symptomatik errötet. Im Krankenhaus wurde sie mit Adrenalin, Steroiden, Antibiotika und Schmerzmitteln behandelt – wegen eines Haarfärbemittels.

Der Hersteller bittet alle Verwender, vor dem Nutzen des Mittels einen Allergietest zu machen – um genau solch eine Situation zu verhindern. Wobei Sullivan später auch zugab, dass das von ihr verwendete Mittel bereits im vergangenen Jahr abgelaufen war. Ob das der entscheidende Fehler war, kann nicht zur hundertprozentigen Sicherheit bestimmt werden. Allerdings gibt sie zu, dass sie diese Leichtfertigkeit bereue. Rechtzeitig konnten die Ärzte im Krankenhaus noch eingreifen. Die 43-Jährige hat noch mit Nachwirkungen des Zwischenfalls zu kämpfen, aber auch die werden nach und nach verschwinden.

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