Krematorium Beerdigung Feuer
Foto: Shutterstock/Torychemistry

Es gibt Sachen, die gibt’s gar nicht! In Thailand wurde eine Frau für tot gehalten und sollte eingeäschert werden, doch dann bemerkte ihr Mann, dass sie noch am Leben war.

Drei lange Tage hatte die Thailänderin Phinij Sopajorn in ihrem Sarg gelegen, aufgebahrt in einem Tempel – so wie es die buddhistische Tradition verlangt. Am Tag, an dem die 70-Jährige dann verbrannt und anschließend beerdigt werden sollte und ihr Mann Thawin das Ritual vollziehen wollte, passierte das Unglaubliche. „In dem Augenblick wünschte ich mir, dass sie ein glückliches nächstes Leben führen würde“, erinnerte sich der 73-Jährige im Gespräch mit „Thai Rath“. „Und dann sah ich, wie ihre Augen anfingen sich zu bewegen.“ Zudem habe er ein leises Atmen vernommen.

Damit bestätigte sich die Vermutung, die der Fast-Witwer schon zuvor gehabt hatte. „Nachdem sie aufhörte zu atmen, haben wir sie in den Sarg gelegt. Doch ich fand es seltsam, dass ihr Körper nicht erstarrte. Auch als ich sie badete, bewegte sich ihr Körper noch“, erklärte er. Sofort alarmierte er Sanitäter, die feststellten, dass seine Frau noch am Leben war, und informierte die gemeinsamen Kinder. „Ich bin so froh, dass ich recht hatte, dass sie lebt“, fügte er an. „Ich habe sie nur noch umarmt und rief meine Kinder an.“

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Die jedoch glaubten zunächst an eine Halluzination ihres Vaters. Als dann aber die Schwiegertochter, ihres Zeichens Ärztin, die „Leiche“ überprüfte, bestätigte sie auch sie den Zustand, ihr Puls sei aber kaum messbar gewesen. Derzeit wird Sopajorn daheim von ihrer Familie gepflegt, ihr Zustand ist aber weiterhin sehr kritisch. „Ich glaube nicht, dass sie jemals geheilt werden kann. Aber sie lebt noch und es war nicht ihre Zeit zu sterben“, sagte ihr Mann abschließend.