Als das Leben von Mike Summers 2016 eine tragische Wendung nahm, entschied der Waliser, dass sich in seinem Leben etwas ändern müsse. Der zuvor stark übergewichtige Mann begann, gegen die Pfunde anzukämpfen – mit bisher beeindruckendem Erfolg.

Wie die britische Boulevard-Zeitung „Daily Mail“ berichtet, begann im Sommer 2018 mit seiner großen Abnehm-Offensive – rund zwei Jahre nach dem Tod seiner Tochter Sarah, die im Alter von 29 Jahren aufgrund von Brustkrebs verstarb.

„Beim letzten Gespräch mit meiner Tochter sagte sie mir, dass ich meinen Schwiegersohn dabei unterstützen muss, ihre Kinder aufzuziehen“, erklärt der 56-Jährige. Tochter Sarah hinterließ drei Kinder.

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Gepostet von Mike James Summers am Freitag, 12. Juli 2019

Seit nunmehr zwölf Monaten versucht der Mann aus Südwales, sich in eine bessere körperliche Verfassung zu bringen und hat in dem Zeitraum bereits über 76 Kilo verloren. Mithilfe einer Fitness-Programms purzelten schnell die Pfunde.

„Erst war ich ziemlich eigensinnig. Als ich dann meine Tochter verloren habe, habe ich gemerkt, dass sich etwas ändern muss. Sonst würde ich alle allein lassen“, sagt Summers. Er leidet an einer chronischen Lungenkrankheit, durch die das Lungenvolumen verringert wird.

Der 56-Jährige leidet dadurch an Atemproblemen, das ist allerdings nicht das einzige gesundheitliche Probleme, mit dem der Waliser zu kämpfen hat. Auch sein Herz macht seit einigen Jahren Probleme: Bei Summers wurde Vorhofflimmern diagnostiziert.

Trotz der gesundheitlichen Probleme achtet er aber nicht auf sich: „Der Grund, wieso ich das alles gemacht habe, ist aber nicht für mich selbst, sondern für die anderen Leute in meinem Umfeld. Mein Ziel war es, dafür zu sorgen, dass ich für meine Familie da sein kann.“

Summer meint, es gebe „keine bessere Motivation als das“ und verkneift sich seitdem insbesondere fettiges Essen und viele zuckerhaltige Getränke, die für ihn früher noch zum Alltag gehörten. Das hat auch einen positiven Einfluss auf sein Selbstwertgefühl: „Ich fühle inzwischen sogar fitter als in meinen 40ern“ – der 56-Jährige scheint auf dem richtigen Weg zu sein. Seiner Tochter würde das sicherlich gefallen.