Foto: Shutterstock/ tviolet
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Obwohl wir die ersten warmen Tage des Jahres gerade erst hinter uns gebracht haben, gibt es schon Hitzeopfer. In Jülich ist ein Hund im Auto seines Besitzers qualvoll gestorben. Polizei und Feuerwehr konnten den Vierbeiner nicht mehr retten.

Die Beamten wurden am Mittwochnachmittag gerufen, da hatte die Feuerwehr bereits eine Scheibe im überhitzten Auto eingeschlagen. Sie wurden zuvor von einem Passanten verständigt, der den Hund in dem Pkw leiden sah. Denn schon bei Außentemperaturen von 25 Grad kann es im Inneren des Autos bis zu 50 Grad heiß werden.

Für den Vierbeiner kam die Hilfe jedoch zu spät, der Hund fiel der Hitze zum Opfer. Sein Halter muss sich nun wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz verantworten, schockierte aber vor allem mit einer im Auto hinterlassenen Botschaft. 

Offenbar im vollem Bewusstsein, dass er seinen Hund bei den warmen Temperaturen im Auto ließ, platzierte er eine Notiz auf dem Armaturenbrett. Die unfassbare Nachricht darauf: „An alle Neugierigen! Es sitzt ein Hund im Auto, ich weiß das und es geht ihm gut! Jetzt kümmern Sie sich um ihre Sachen und mischen Sie sich nicht in Dinge, die Sie nichts angehen!“

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