Foto: Shutterstock/bonoc
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Im baden-württembergischen Emmendingen ist ein 18-Jähriger von einem Regionalzug erfasst und getötet worden. Offenbar auch, weil er die Bahn nicht gehört hatte.

Der Jugendliche habe mit drei anderen jungen Leuten am Sonntagabend an einer Haltestelle auf einen Bus gewartet und sei währenddessen auf die Gleise gelaufen, teilte die Polizei am Montag mit. Es handle sich um einen Unfall.

Nach Erkenntnissen der Ermittler hatte der 18-Jährige Ohrstöpsel genutzt und den sich nähernden Zug nicht gehört. Ein Verbrechen sei auszuschließen, teilten die Beamten in Freiburg mit. Die Begleiter des Jugendlichen erlitten einen Schock und mussten betreut werden.

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(AFP)