Nach einem Wildunfall ist ein Autofahrer rund 30 Kilometer weit mit einem im Kühlergrill verfangenen Reh durch Baden-Württemberg gefahren.

Wie die Polizei in Aalen am Donnerstag mitteilte, kollidierte er am Vorabend auf einer Kreisstraße mit dem Tier. Dieses verfing sich im Kühlergrill und ließ sich nicht lösen.

„Da der Mann kein Handy dabei hatte und sich nicht anders zu helfen wusste, fuhr er circa 30 Kilometer bis nach Hause und verständigte von dort aus die Polizei“, erklärten die Beamten. Die Polizei barg das tote Reh schließlich. Das Auto war stark beschädigt.

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(AFP)