Ekel-Alarm im Flugzeug! Betrunkener bricht Frau auf den Hinterkopf

Ein US-Inlandsflug von Chicago nach Baltimore ist schon vor dem Start aus dem Ruder gelaufen. Ein Betrunkener musste sich erbrechen.
Flugzeug symbol platzhalter dpa Foto: dpa
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Und wiedermal gab es den Aufreger des Tages in einem Flugzeug. Ein US-Inlandsflug von Chicago (US-Metropole im Bundesstaat Illinois) nach Baltimore (im US-Bundesstaat Maryland) ist schon vor dem Start aus dem Ruder gelaufen. Ein Betrunkener musste sich erbrechen.

Doch nicht nur das. Laut eines Berichts des US-Fernseh-Senders „ABC 7 Chicago“ schaffte es der Mann offensichtlich nicht mehr, sich an einen geeigneten Ort zu begeben oder die vor ihm drapierten Spucktüten zu benutzen. Allerdings muss ihn schon ein verrückter Gedanke begleitet haben. Denn stattdessen übergab er sich an seinem Platz im Stehen und spuckte über die Lehne des Vordersitzes auf den Hinterkopf einer Frau.

Zum Glück war die Dame nicht zimperlich und eine Stewardess handelte umgehend und wusch dem Passagier das Erbrochene an einem Waschbecken aus den Haaren, wie ihr in folgendem Tweet selbst sehen könnt. Das Video hatte ein anderer Fluggast aufgenommen.

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In den Kommentaren gab es dafür zurecht ein großes Lob. „Sie hat wie ein Champ reagiert. Sie verdient freie Flüge auf Lebenszeit!“ Der Übeltäter wurde indes aus dem Flugzeug verwiesen und durfte nicht mitfliegen. Ob das als gerechte Strafe bewertet werden muss, kann jeder für sich selbst entscheiden, wenn er will.

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Doch das war noch nicht alles. Zu allem Überfluss hatten sich zwei weitere betrunkene Männer zuvor noch auf der Toilette eingeschlossen und hatten dann den Boden im hinteren Flugzeugbereich geflutet. Auch nicht wirklich eine Glanzleistung.

Und auch die blieb nicht ohne Konsequenzen. Alle anderen Passagiere mussten das Flugzeug somit ebenfalls zumindest zeitweise verlassen, damit der Boden gereinigt werden konnte. Erst dann hob der Flieger der „Spirit Airline“ ab Richtung Zielflughafen und landete erstaunlicherweise ohne weitere Zwischenfälle in Baltimore.