Foto: shutterstock.com / B-D-S Piotr Marcinski (Symbolfoto)
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Es ist schon ein bisschen her, dass der US-Amerikaner Richard Michael Parkhurst seinen lüsternen, dreisten und rechtswidrigen Streifzug durch Kalifornien begonnen und wieder beendet hat – wenn auch erst eine Weile nach der Festnahme. Bald soll vor Gericht das Urteil fallen.

Gleich mehrfach machte sich der 29-Jährige strafbar, wie die „New York Post“ berichtet. Alles begann im Oktober 2017, als Parkhurst bei einem Spaziergang eine Frau antraf, die gerade mit ihrem Hund unterwegs war. „Netter Hund“, sagte der Mann zu der Dame, bevor er sich vor ihr entblößte und entgegnete: „Und ich gehe mit meinem“.

Aber es wurde noch widerlicher: Am selben Tag brach der Amerikaner, der unter Schizophrenie leidet, in das Haus einer schlafenden Frau ein und leckte ihre Zehen. Überführt werden konnte er anhand von DNA-Spuren, die er hinterlassen hatte.

Anschließend blickte er in einer anderen Wohnung durch den Briefkastenspalt einer Tür und erklärte dem Besitzer, dass er eine attraktive Freundin hätte. Und selbst nach der Festnahme hatte Parkhurst noch nicht genug. Im Knast befummelte er sich selbst und fixierte eine Gefängniswärterin. 

Offenbar kann der Mann für das alles aber gar nichts, so erklärt es zumindest sein Anwalt. Er sei nach eigener Aussage ein „Zeus-ähnlicher Gott, der von den Sternen herabgesandt wurde, um Frauen zu verführen“, heißt es in den Gerichtsakten. Am 5. April soll nun das Strafmaß festgelegt werden.

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