Der auf 90 Millionen Euro angewachsene Eurojackpot ist erneut nicht geknackt worden. Bei der Ziehung am Freitagabend blieb der oberste Gewinnrang abermals unangetastet. Das teilte Westlotto mit.

Gleich sieben Spielteilnehmer erzielten allerdings einen Millionengewinn, unter ihnen ein Tipper aus Hamburg und zwei Lotto-Spieler aus Niedersachsen. Sie erhielten jeweils rund 3,1 Millionen Euro. Die anderen Gewinner stammen aus Norwegen, Spanien, Dänemark und Finnland.

Der Eurojackpot, an dem sich 18 europäische Länder beteiligen, ist bei 90 Millionen Euro gedeckelt. Spieleinsätze, die über diese Summe hinausgehen, werden der zweiten Gewinnklasse zugeschlagen und bilden dort einen weiteren Jackpot. Seit dem Start der Lotterie im Jahr 2012 wurden insgesamt 100 Millionengewinne an deutsche Teilnehmer ausgeschüttet.

Deutschland bleibt nach Angaben von Westlotto-Sprecher Bodo Kemper dabei das Gewinnerland Nummer eins: Mit der Ziehung vom Freitag ist die Zahl der deutschen Millionäre auf genau 100 gestiegen – seit dem Start der Eurojackpot-Lotterie im März 2012.

Zuletzt war es im Juli zwei Spielern aus Hessen und Sachsen-Anhalt gelungen, ihn zu knacken und sich den Gewinn zu teilen. Die Chance auf den Eurojackpot liegt bei 1:95 Millionen. Deutlich geringer sind die Chancen beim klassischen Lotto am Mittwoch und Samstag („6 aus 49“). Hier steht die Aussicht auf den Jackpot bei nur 1:140 Millionen.

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  (AFP/dpa)