Foto: Shutterstock/Bikeworldtravel
Foto: Shutterstock/Bikeworldtravel

Ein Raser auf der Berliner Stadtautobahn hat sich bei der Polizei mit einer mehr als merkwürdigen Aussage herausreden wollen, kam damit aber nicht durch. Der 33 Jahre alte Mann raste am Samstag kurz vor Mitternacht auf der A100 mit 102 Sachen über die Bahn. Damit war er gut 40 Stundenkilometer zu schnell.

Als die Polizeibeamten ihn stoppten, sagte er aus, dass er dringend zur Toilette musste. Doch diese Ausrede wird dem raser nicht helfen.

Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Die Beamten hatten wenig Verständnis für die schwache Ausrede. Auf den 33-Jährigen kommen nun ein Bußgeld von 400 Euro, zwei Punkte in der Verkehrssünderkartei in Flensburg und ein einmonatiges Fahrverbot zu.

Keine News mehr verpassen: Folgt uns jetzt bei Facebook!

(dpa)