Corona-Mutante Omikron: Schon wieder neue Symptome entdeckt

Laut neuesten Untersuchungen sprechen Symptome auf der Haut, den Lippen und den Nägeln für eine Infektion mit der Omikron-Variante.
Corona Test Stäbchen
Foto: Tom Weller/dpa

Nachdem die Omikron-Variante des Corona-Virus im November entdeckt wurde, hat sie sich schnell zur dominanten Variante weltweit entwickelt. Noch ist nicht viel über die Mutation bekannt, doch Wissenschaftler haben laut dem englischen „Mirror“ neue Symptome gefunden, die nun ebenfalls auf eine Infektion mit dem Corona-Virus hindeuten.

Zwar ist schon länger bekannt, dass die Symptome bei einer Infektion mit der Omikron-Variante eher einer Erkältung und damit einem „milden“ Verlauf entsprechen, während man bei der klassischen Variante mit dem Verlust des Geruchs- und Geschmackssinns sowie hohem Fieber und andauerndem Husten zu kämpfen hat.

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Doch neue Erkenntnisse des „American Centre for Desease Control and Prevention“ (CDC) lassen bei der Omikron-Variante darauf schließen, dass auch die Haut, die Lippen und die Nägel Anzeichen geben, schleunigst einen Arzt aufzusuchen. So sollte man auf blasse, graue oder blau gefärbte Haut, Lippen oder Nagelbetten achten, je nach Hautton, da dies einen niedrigen Sauerstoffgehalt im Blut bedeuten kann.

Dies sind deutliche Warnzeichen des Körpers, das etwas nicht stimmt. Einhergehen können damit auch erschwertes Atmen, anhaltender Schmerz oder Druck in der Brust, Verwirrung und starke Müdigkeit.

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Eine englische Studie hat zudem die fünf häufigsten Symptome der Omikron-Variante gesammelt. Diese sind ein rauer Hals, Schnupfen, Niesen, leichte Muskel- und Gelenkschmerzen und Müdigkeit. Zu den weiteren Anzeichen der Variante gehören Verstopfung, Gehirnnebel, nächtliche Schweißausbrüche, Hautausschläge und bei einigen Patienten sogar wunde Augen.

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