Corona: Anschlag auf Ungeimpfte – Geimpfter dreht völlig durch

Alle Ungeimpften erschießen – mit dieser Drohung machte ein 47-Jähriger die Staatsanwaltschaft auf sich aufmerksam. Dazu zeigte er noch seine Waffe.
Corona-Impfung Impfgegner
Impfung? Nein, danke! Ein Mann verweigert die Corona-Impfung (Symbolfoto). Foto: Shutterstock/Anishka Rozhkova
Corona-Impfung Impfgegner
Impfung? Nein, danke! Ein Mann verweigert die Corona-Impfung (Symbolfoto). Foto: Shutterstock/Anishka Rozhkova

Viel wird darüber gesprochen, ob die Gesellschaft durch die Diskussionen um Corona-Impfungen gespalten wird. In diesem Fall muss man davon sprechen, dass ein Mann komplett über das Ziel hinausgeschossen ist. Er postete auf Social Media ein Foto einer Waffe und drohte Ungeimpften. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Ein 47 Jahre alter Mann aus Oberösterreich hat aus geschmacklosen Gründen auf sich aufmerksam gemacht. Er drohte in den sozialen Medien damit, alle Ungeimpften erschießen zu wollen. Das berichtet der „ORF“. Er selbst sei geimpft. Zu der Drohung gab es noch ein Foto mit einer Pistole.

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Wie sich seitdem herausstellte, handelte es sich um eine Schreckschusspistole. Der Mann hat mittlerweile gestanden, dass der Post von ihm sei. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft, ein Waffenverbot wurde bereits gegen ihn verhängt.

Hintergrund seiner Drohung war, dass er sich habe impfen lasse, um wieder zur Normalität zurückzukehren – und seiner Meinung nach täten Ungeimpfte das offenbar nicht. In der Diskussion um die Impfwilligkeit und das Einhalten der Corona-Maßnahmen hatte er diese Drohung offenbar zumindest zwischenzeitlich für eine gute Idee gehalten. Mittlerweile hat er offenbar gegenüber Polizisten Reue gezeigt. Welche Konsequenzen die Drohung für ihn haben wird, damit setzt sich nun die Staatsanwaltschaft Wels auseinander.

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