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Foto: Sorbis/shutterstock

Zu viele Kunden, zu wenig Mindestabstand: Nachdem die Polizei einen Verstoß gegen die Abstandsregeln festgestellt hatte, musste ein Supermarkt-Betreiber in Charlottenburg-Wilmersdorf am Montag seinen Laden schließen.

In dem Supermarkt sei es zu voll gewesen, um den Mindestabstand einzuhalten, wie die Polizei am Montag auf Twitter mitteilte.

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Wegen der Coronakrise gilt in Berlin ein Abstandsgebot: Bei jedem Aufenthalt außerhalb der eigenen Wohnung ist – soweit möglich – ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Menschen einzuhalten. Öffentliche Verkehrsmittel sind davon ausgenommen, wenn engere Kontakte unvermeidlich sind.

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Die Beamten hätten am Montag festgestellt, dass sich in dem Supermarkt deutlich zu viele Kunden aufhielten, wie es hieß. Sie stellten sich vor den Eingang und kontrollierten den weiteren Zugang. Auch sei der Betreiber mehrfach auf die Abstands-Regel hingewiesen worden. Er habe sich schließlich entschieden, das Geschäft ganz zu schließen.

Quelle: dpa