Foto: Instagram/triplet_with_triplets
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Judit Minda aus Norwegen ist ein Drilling – und bekommt nun selbst Drillinge! Die Wahrscheinlichkeit dafür ist verschwindend gering.

Gemeinsam mit ihren Schwestern Szilvia und Sofia kam Judit 1987 in Budapest zur Welt. Als alle drei noch Kinder waren, zog die Familie nach Norwegen, wo Judit vor zehn Jahren zum ersten Mal Mutter wurde. Im Jahr 2018 folgte die nächste Schwangerschaft. Eine Untersuchung brachte die Überraschung: Drillinge!

Judit, Szilvia und Sofia kurz nach ihrer Geburt:

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von triplet_with_triplets (@triplet_with_triplets) am Sep 3, 2018 um 11:26 PDT

Hier ein Bild der drei Schwestern von 2018:

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von triplet_with_triplets (@triplet_with_triplets) am Nov 21, 2018 um 6:20 PST

„Der Arzt sagte, dass die Chancen bei eins zu sechs Millionen stehen, dass ein Drilling wieder Drillinge bekommt“, erzählt sie dem norwegischen TV-Sender „TV2„. Auf ihrem Instagram-Kanal „triplet with triplets“ hält sie ihre Schwangerschaft fest.

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von triplet_with_triplets (@triplet_with_triplets) am Dez 20, 2018 um 9:38 PST

Dabei wollten Minda und ihr Ehemann Glenn zunächst ein oder zwei Embryos abtreiben. Der Grund: Minda leidet an einem angeborenen Herzfehler, die Schwangerschaft mit drei Kindern setzt den Körper großen Belastungen aus. Das Ehepaar fuhr in eine Klinik nach Lillehammer, wo von diesem Vorhaben wieder Abstand genommen wurde. „Kein Mensch sollte in einer solchen Situation sein. Niemand sollte dazu verurteilt sein, wählen zu müssen“, berichtet sie und ergänzt: „Wir konnten es nicht durchführen. Es war unmöglich.“

 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von triplet_with_triplets (@triplet_with_triplets) am Nov 30, 2018 um 9:53 PST

Nach anfänglichen Zweifeln freut sich Minda mittlerweile auf den Nachwuchs. Weil einer der drei Drillinge jedoch nicht ausreichend über die Nabelschnur versorgt wird, wurde nun ein Termin für einen Kaiserschnitt festgelegt, der bald durchgeführt werden soll: „Ich hoffe nur, dass alles gut geht und dass sie gesund sind. Und ich hoffe auch, dass die drei sich genauso innig verbunden fühlen, wie ich und meine Schwestern.“

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