Anfang Oktober hat eine Bulldogge einem Schotten den Penis und den Hodensack abgebissen. Die Folgen waren dramatisch, der 22-Jährige aus Edinburgh musste ins künstliche Koma versetzt werden. Die abgebissenen Genitalien waren nicht mehr zu retten.

Inzwischen geht es dem Opfer der Biss-Attacke wieder etwas besser. Zumindest konnte er nun die Fragen zu den Hintergründen beantworten. Dabei stellte sich heraus, dass er nicht ganz unschuldig am Angriff war.

Einem Bericht der Londoner Zeitung „The Sunday Times“ zufolge hatte sich der junge Mann sein bestes Stück mit Erdnussbutter eingeschmiert. Der Hund sollte diese „nur“ ablecken. Daraus wurde dann leider mehr.

Die Bulldogge wurde nach dem Drama eingeschläfert, die Polizei hat sämtliche Ermittlungen eingestellt.

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