Foto: bondgrunge / Shutterstock.com (Symbolbild)
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Die brasilianische Polizei hat im zentralen Bundesstaat Mato Grosso do Sul mehr als 33 Tonnen Marihuana beschlagnahmt.

Laut Justizministerium handelte es sich dabei um den bisher größten Drogenfund in der Geschichte des südamerikanischen Landes.

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Die Drogen waren demnach in Pakete verpackt. Sie wurden in der Umgebung der Stadt Maracaju in Mato Grosso do Sul, das an Paraguay und Bolivien grenzt, auf einem mehrteiligen Lastwagen gefunden. Der Verkaufswert lag bei rund 50 Millionen Reais, umgerechnet rund 8,5 Millionen Euro. Zwei Menschen wurden festgenommen.

Weitere Details zu Herkunft und Ziel der Drogen wurden zunächst nicht bekannt. Allerdings gilt das nahe gelegene Paraguay als einer der größten Marihuana-Produzenten Lateinamerikas. Das Rauschgift wird größtenteils in die Nachbarländer Brasilien, Uruguay und Argentinien geschmuggelt.

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Seit September 2019 wurden in Mato Grosso do Sul mehr als 333 Tonnen Drogen im Wert von mehr als 535 Millionen Reais (rund 82 Millionen Euro) beschlagnahmt. Im Mai waren in Ponta Porã rund 28 Tonnen Marihuana gefunden worden, was nach Angabe der Bundespolizei bis dahin die größte Menge an Drogen gewesen war, die in Brasilien bei einer einzelnen Operation beschlagnahmt wurde.

Quelle: dpa