Foto: Shutterstock/ Evan El-Amin
Foto: Shutterstock/ Evan El-Amin

Für viele Menschen ist es ein Highlight – am 4. April kommt der ehemalige US-Präsident Barack Obama für ein Gespräch in der Kölner Lanxess Arena nach Deutschland. Was allerdings einigen nicht schmeckt, sind die Preise, um an der Veranstaltung teilzunehmen. Um ein Erinnerungsfoto mit dem 57-Jährigen zu machen, muss man nämlich einen vierstelligen Betrag zahlen.

Die Event-Organsatoren Gedankentanken veranstalten das sogenannte „World Leadership Summit“ und haben dafür Obama für eine Podiumsdiskussion gewonnen. In der Kölner Arena, in der zumeist Konzerte stattfinden, wird es dann stattdessen Abendessen und Restaurantatmosphäre geben. 

Was wiederum dann schon an Musikevents erinnert, ist der Begriff „Golden Circle“ – dieser fällt häufig bei den größten Künstlern der Welt und garantiert Fans für einen Aufpreis einen Platz ganz vorn. Sowas gibt es auch für das Obama-Event – 5000 Euro zahlt man für die besten Plätze inklusive eines Selfies mit dem US-Amerikaner.

Einige Fans hätten den Friedensnobelpreisträger sehr gern einmal hautnah erlebt, schrecken aber ob des Preises zurück und beschweren sich, dass die Preise auf keinen Fall familienfreundlich sind.

Andere nehmen es hingegen mit Humor:

Medienberichten zufolge kassiert Obama für einen solchen Auftritt einen Betrag im sechsstelligen Bereich. Da müssen die Verkaufszahlen der Veranstalter bei rund 15.000 Plätzen stimmen.

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