Foto: dpa
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Ein Autofahrer ist in Bielefeld binnen zwei Stunden viermal deutlich zu schnell in dieselbe Radarfalle gefahren.

Der Mann sei im Firmenwagen eines Heidelberger Unternehmens in einer Tempo-30-Zone unterwegs gewesen, teilte die Polizei am Freitag mit. Jedes Mal sei er dabei „geblitzt“ worden. „Das hätte er eigentlich merken müssen“, sagte eine Polizeisprecherin.

Das erste Mal sei er 28 Kilometer pro Stunde zu schnell gewesen, dann 21 und 31 km/h zu schnell. Das vierte Mal rauschte er dann nur noch mit 18 Kilometer pro Stunde zu schnell in die Radarfalle.

>> Mann zerstört Blitzer, bespuckt Streifenwagen und verletzt Polizisten <<

Dem Mann, der einen Monat nach seiner Serie noch nicht identifiziert war, drohen nun ein Fahrverbot, Punkte in der Flensburger Verkehrssünderdatei und die Zahlung einer größeren Geldsumme.

Quelle: dpa