Beliebte Krankenhausmitarbeiterin ließ sich nicht impfen – jetzt ist sie tot

Sie war im Krankenhaus engagiert, wurde aber nur 37 Jahre alt. Nach einer Corona-Infektion verschlechterte sie der Zustand dieser Frau, bis ihr Herz zu schlagen stoppte.

Dass 37 Jahre zu jung zum Sterben sind, daran besteht kein Zweifel. Eine Krankenhausmitarbeiterin aus England ist leider in diesem Alter verstorben, nachdem sie sich mit dem Coronavirus infizierte. Sie hatte Zweifel bezüglich der Corona-Impfung und ließ sich nicht impfen. Am Ende kam jede Hilfe für sie zu spät.

Wie die „Daily Mail“  berichtet, hatte es aber bei Fila Lutu kurz vor ihrem Tod einen Sinneswandel gegeben. Ursprünglich verzichtete Lutu darauf, sich gegen Corona impfen zu lassen. Bei vorherigen Impfungen für andere Krankheiten hatte sie Nebenwirkungen und war deswegen besorgt.

Kurz vor der Impfung infizierte sich die 37-Jährige

Allerdings entschied sie sich offenbar im Dezember 2021 dann doch, sich impfen zu lassen. Zudem gibt es in England die Anordnung, dass sich Mitarbeiter des Gesundheitswesen bis zum 1. April doppelt impfen lassen müssen. Sonst droht ihnen die Entlassung. Das spielt aber im Falle der 37-Jährigen nun keine Rolle mehr.

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Sie infizierte sich im Dezember mit dem Coronavirus – kurz bevor sie dann doch die Corona-Impfung erhalten hätte. Ihr Zustand verschlechterte sich zunehmend und die Medikamenten, die ihr von Ärzten zum Lindern der Corona-Symptome empfohlen wurden, wirkten nicht.

Ihr Zustand verschlimmerte sich

Über Tage hinweg fiel es ihr schwer, überhaupt etwas zu essen und die Schmerzen seien extrem gewesen. Letztlich waren ihre Beschwerden so groß, dass ihre Familie einen Krankenwagen rief. Die Sanitäter stellten schnell fest, dass Lutu Beschwerden aufweist, die bei Herzversagen auftreten. Sofort wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Allerdings konnte sie dort nicht mehr stabilisiert werden.

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Kurz darauf mussten die behandelnden Ärzte einen Herzstillstand bei Lutu feststellen. Die Familie war da gerade auf dem Weg zum Krankenhaus. Die Ärzte konnten sie aber nur noch von dem Tod der 37-Jährigen unterrichten. Lutu begann zu Beginn der Pandemie in einem Krankenhaus im Londoner Stadtteil Enfield zu arbeiten, zuletzt war sie in der Personalabteilung beschäftigt. Ihre Kollegen trauern um Lutu. Sie betonen, was für eine engagierte und hilfsbereite Kollegin sie war – sie werde eine enorme Lücke hinterlassen.