Foto: sasha2109 / shutterstock.com
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Ein 58 Jahre alter Mann hat in China für ein medizinisches Kuriosum gesorgt! In seinem Penis wurden insgesamt 28 Magnetkugeln gefunden. Als die Ärzte fragten, wie diese denn in sein Genital gekommen seien, wurden sie überrascht.

Wie die britische Tageszeitung „Daily Mail“ berichtet, klagte der Chinese über Probleme beim Urinieren und suchte deshalb einen Arzt auf. Dort wurde eine Ultraschalluntersuchung durchgeführt, die zu einem kuriosen Ergebnis führte.

Insgesamt 28 Magnetkugeln wurden in seiner Harnröhre gefunden, dabei sagte der 58-Jährige zunächst, er hätte nur eine Kugel in seinen Penis eingeführt – da hat er sich knapp verschätzt. Die Kugeln haben sich offenbar im Unterleib des Mannes gebündelt.

Dazu hat der Magnetismus in allen Kugeln geführt, die Spielzeuge seien jeweils rund zwei Millimeter groß gewesen, erklärt der zuständige Arzt. Der ohnehin schon kuriose Fall wurde noch bizarrer, als der Patient befragt wurde, wie sie in den Penis gelangt seien.

Diese Geschichte kommt uns irgendwie bekannt vor. Ein Blick ins Archiv gibt uns Gewissheit. Auch in China hatte ein Junge im Februar dieses Jahres ebenfalls Magnetkugeln in seinem besten Stück untergebracht. Der Junge hatte es jedoch geschafft, sich sogar 39 Kugeln in den Penis zu schieben. Respekt!

Der chinesische Mann aus dem aktuellen Fall konnte sich angeblich nicht daran erinnern, wie die Kugeln dorthin gelangt sind – kam aber zu der Auffassung, dass er sich die unterbewusst im Schlaf eingeführt hat. Wir halten die Geschichte für relativ unwahrscheinlich und glauben, dass er sicherlich doch spätestens nach einem Dutzend aufgewacht wäre. Vielleicht war ihm die ganze Sache einfach auch nur peinlich.

Mittlerweile wurden die Kugeln aber aus dem Genital des Mannes entfernt. Dabei nutzten die Ärzte einen magnetischen Ring, durch den sie alle 28 aus dem Penis ziehen konnten. Diese Prozedur hört sich ziemlich schmerzhaft an, hat aber offensichtlich funktioniert. Der 58-Jährige ist inzwischen wieder auf dem Weg der Besserung – künftig wird er sich solche Experimente zweimal überlegen.