Foto: Screenshot Youtube
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Es war wie eine Reise ins Paradies. Der erst 16 Jahre alte Brian aus New York hat einen All-Inclusive-Trip auf eine Party-Insel in der Karibik gewonnen. Doch es ging keineswegs ums einfache Feiern. Nein, im Vordergrund standen: Alkohol, Koks und Sex – von allem gleichermaßen viel.

Mit der Kreditkarte seines Vaters hatte der Jugendliche heimlich an einem Gewinnspiel teilgenommen und den Jackpot abgeräumt. Also ging es vom 14. bis zum 17. Dezember auf die sogenannte „Sex Island“ vor der Küste Venezuelas. Seine Eltern hatten offenbar keine Einwände, obwohl den Teilnehmern schon im Vorfeld „unlimitierte Drogen und Orgien mit 100 Latina-Frauen“ versprochen wurden.

Und das war wohl nicht übertrieben, denn es wurde zu einem unvergesslichen Erlebnis für den gebürtigen Chilenen, der nach eigenen Angaben zuvor erst ein Mädchen geküsst hatte, das anschließend aber nichts von ihm wissen wollte. Das berichtet die „Daily Mail„.

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„Es war unglaublich, so fantastisch, dass ich weinen möchte, wenn ich nur darüber nachdenke. Ich hatte zum ersten Mal Sex, trank um ersten Mal Alkohol und nahm zum ersten Mal Drogen“, erzählte er am Ende des Events. „Ich war zuerst unglaublich nervös, aber die anderen Männern taten alles, um mir zu helfen. Sie wurden wie eine Familie für mich.“

Noch mehr: Er verliebte sich. Und zwar in eine der Prostituierten, die ihn entjungferte und mit der er „unglaubliche Sex-Spiele“ getrieben hatte. „Ich will sie heiraten. Sie sagt, sie will zu mir ziehen und in den USA leben. Ich habe ihre Nummer und hoffe, sie bald wiederzusehen“, sagte Brian.

Vor seiner Reise sei er zu scheu gewesen, Frauen auf Tinder zu treffen. Doch jetzt habe er unglaublich viele Momente erlebt, die er nie wieder vergessen werde: „Ich habe mit nackten Frauen Salsa getanzt und Strip-Tennis mit den Mädchen gespielt.“ Das beste sei allerdings der Sex gewesen. „Ich habe nicht erwartet, dass es mir so gefallen würde. Aber ich liebe es einfach nur.“

Übrigens: Seinem Vater hätten die Reisepläne seines Sohnes gefallen. „Mein Vater ist mein bester Freund, als er erfuhr, was ich gewann, wollte er sogar mitkommen“, berichtete der 16-Jährige. Ihm wolle er alles erzählen. Das gilt aber nicht für seine Mutter: „Sie denkt, ich bin ein Heiliger. Das denkt sie immer noch.“ Brian weiß es besser, doch es macht ihm nichts.

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