Affenschwanz: So witzig sieht der neue Bart-Trend aus

Der Monkey Tail Beard – also Affenschwanz-Bart – gilt als Haar-Trend 2021. Er sorgt für Lacher, Nachahmer, aber auch Kopfschütteln.
Monkey Tail Beard
Foto: Twitter/Grantscheam

Der sogenannte Monkey Tail Beard – also Affenschwanz-Bart – im Gesicht einiger Männer gilt als Haar-Trend 2021. Er sorgt für Lacher, Nachahmer, aber auch Kopfschütteln.

„Männer – diese schrecklichen haarigen Biester“, hieß es schon in Billy Wilders Komödienklassiker „Manche mögen’s heiß“. Jetzt haben sie sich wieder was ausgedacht: den „Monkey Tail Beard“, auf Deutsch also so viel wie „Affenschwanz-Bart“. Manchmal ist auch vom „Cat Tail Beard“ die Rede, also vom „Katzenschwanz“.

>> „Corona-Frisur“ wird zum Renner: So verrückt sieht der kenianische Trend-Haarschnitt aus <<

Gemeint ist aber in beiden Fällen das Gleiche: ein von den Koteletten der einen Gesichtshälfte via Kinn bis über die Oberlippe reichender Kringelbart. Das Entertainment-Netzwerk „LadBible“ nannte diesen Bartschnitt schon den neuen „Facial Trend“ 2021.

Als Vorreiter des geschwungenen Affenschwanzes im Gesicht gilt Baseball-Profi Michael Fiers vom kalifornischen MLB-Team Oakland Athletics:

In den sozialen Netzwerken gibt es inzwischen zahlreiche Nachahmer, die ihr neues „Bart-Glück“ mit der Welt teilen. Und manche davon haben sich ihre ganz eigenen Kreationen einfallen lassen:

Die Reaktionen auf Fotos mit dem Look fallen gelinde gesagt gespalten aus. Während einige den Mut toll finden, sich sowas stehen zu lassen und dies in der Öffentlichkeit und auf Social Media zu präsentieren, finden es andere nur hässlich, verstörend oder zumindest sehr gewöhnungsbedürftig. So wie Moderator Daniel Schüler:

Wir meinen: Ja, der Affenschwanz-Bart sieht definitiv gewöhnungsbedürftig aus. Sein Träger beweist jedoch nicht nur Mut, sondern auch eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein. Wer Bock drauf hat und es sich leisten kann, mit „Gesichtsschmuck“ dieser Art rumzulaufen, den wollen wir absolut nicht davon abhalten. Viel Spaß beim Rasieren!

mit Agenturmaterial (dpa)