Es ist der Albtraum eines jeden Mannes: wenn irgendetwas mit dem besten Stück nicht stimmt. Vom absoluten Horror ganz zu schweigen. Den hat nun ein Inder erlebt. Dessen Penis ist verottet und schlussendlich abgefallen.

Eine brutale Vorstellung, offenbar aber wahr. Das berichtet jedenfalls die britische „Sun„. Demnach sei das Glied des 65-Jährigen zehn Tage, nachdem er sich einer Operation unterzogen hatte, schwarz geworden. Also kehrte er besorgt in die Klinik zurück und erhielt eine Schock-Diagnose: Sein Penis war verottet. Die Ärzte schnitten das Fleisch einfach ab, verkleideten die Wunde und schickten den Patienten wieder nach Hause.

Zu diesem Zeitpunkt war es allerdings noch nicht derart schlimm um sein bestes Stück bestellt, denn ein Teil war tatsächlich noch vorhanden. Allerdings auch nicht mehr lange, denn schon wenig später fiel der Rest von selbst ab.

Besonders pikant: Dieses ganze Drama ereignete sich nur, weil die Ärzte vorher einen schlimmen Fehler begangen hatten. Der Mann unterzog sich einer Operation, weil seine Schilddrüse aufgrund von Krebsgeschwüren entfernt werden musste. Beim Versuch, einen Katheter zu installieren, beschädigten die Fachmänner die Harnröhre.

Diese konnten die Ärzte anschließend zwar noch retten, das Urinieren wird dem Inder also keine Probleme bereiten, dafür war der Penis am Ende futsch. Bakterien hatten nämlich das Gewebe zerstört. Ein Super-GAU.

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