Pool – eine Hamburger Band

"Pink Pussy" oder eine Hommage an die Vagina

Pool – eine Hamburger Band: "Pink Pussy" oder eine Hommage an die Vagina Pool – eine Hamburger Band: "Pink Pussy" oder eine Hommage an die Vagina Foto: Screenshot Video

Dass man eine Band hört und ihr sofort verfällt, haben wir schon bei Major Lazer erlebt. Und so ist es nun auch mit der nächsten Band, die heute mal aus Hamburg kommt: Pool. Drei Herren stecken hinter diesem Bandprojekt: David, Daniel und Nils - echte Hamburger Jungs also - stets stilvoll gekleidet und gut gelaunt. Jetzt feiern die Jungs das weibliche Geschlecht!

Was für ein herrlich lustiger Song - diese Melodie geht uns nicht mehr aus dem Kopf!

Die drei Jungs von Pool machen Musik zum Verlieben. Zum Fallenlassen und von der tanzenden Menge auffangen lassen. Zum Nachdenken. Zum Hirn auf Pause stellen. Die Hamburger Sounds und ihre Texte sind genauso facettenreich, wie die unterschiedlichen Charaktere von David (Bass, Gesang), Nils (Gitarre, Gesang) und Daniel (Drums). Verschmitzt, aber doch direkt: Das Hamburger Trio Pool schreibt eine "Hommage an die Vagina". Gespielt wird mit zuckersüßen Elektro-Pop-Elementen, aber vor allem mit viel Doppeldeutigkeit.

Hört einfach rein... Ohrwurmgefahr!

I can't get this out of my mind

oh I'm too excited and I

can't be free till I see that you

really have the world's most beautiful...

Pink Pussy, Pink Pussy, Pink Pussy, Pink Pussy...

Pink Pussy - image/jpeg

Pool aus Hamburg sind mehr als eine gute Band. David Stoltzenberg (Gesang und Bass), Daniel Husten (Schlagzeug) und Nils Hansen (Gesang und Gitarre) machen nicht nur gemeinsam Musik, sondern wohnen auch zusammen in einem Reihenhaus, dessen Wohnzimmer sie zum hauseigenen Studio umgebaut haben. Die Band funktioniert dabei nach dem "Einer für alle, alle für einen Prinzip" - man teilt sich gerne den letzten Hering, streitet sich um den WG-Putzplan oder feilt bis in die Morgenstunden am perfekten Song.

Am 22. August tritt Pool auf dem c/o pop Festival in Köln auf.