Besser geht nicht: Robbie Williams hat es in den deutschen Album-Charts mit "Reality Killed The Video Star" direkt auf Platz eins geschafft und kehrt im Single-Ranking mit "Bodies" an die Spitze zurück. Das teilte Media Control mit. Williams steht demnach bereits zum achten Mal im LP-Ranking ganz oben. Die erste Nummer eins gelang ihm im Jahr 2000 mit "Sing When You're Winning".
In den Single-Charts verdrängte er nun Ich + Ich mit "Pflaster" auf den zweiten Platz. An dritter Stelle folgt Leona Lewis mit "Happy". Die Britin verdrängt OneRepublic ("Secrets") auf die Fünf. "Die Jungs werden es verkraften, stammt doch Lewis Nummer-eins-Hit 'Bleeding Love' aus der Feder von OneRepublic-Frontmann Ryan Tedder", erklärte Media Control. Gossip klettern mit "Heavy Cross" vom fünften auf den vierten Rang. Seit nunmehr 22 Wochen - davon 18 in den Top Ten - tummelt sich die US-Band mit Sängerin Beth Ditto in den Single-Charts.
"DSDS"-Sieger Thomas Godoj ist mit seiner dritten Single "Nicht allein" auf Rang 18 eingestiegen. Auch Eisblume, mit "Louise" neu auf 29, packen zum dritten Mal den Sprung in die Charts.
In den Album-Charts gibt es neben Robbie Williams drei weitere Top-Ten-Neulinge: Adoro ergattern mit "Für immer und dich" Platz fünf. Auf der Acht wird "Classic Romance" von David Garrett gespielt, während sein Album "Encore" auf die 15 zurückkehrt. Auf der Zehn sind AC/DC platziert mit dem neuen Box-Set "Backtracks".
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Quelle: rpo


