Endlich Ersti - und jetzt?

Diese fünf Dinge sollten Erstsemester unbedingt wissen

Endlich Ersti - und jetzt?: Diese fünf Dinge sollten Erstsemester unbedingt wissen Endlich Ersti - und jetzt?: Diese fünf Dinge sollten Erstsemester unbedingt wissen Foto: Shutterstock

Der Herbst ist da - und damit fängt auch das neue akademische Jahr an! Für Erstis bedeutet das Neuanfang: Neues Umfeld, neue Leute, erste eigene Wohnung, erste Vorlesungen an der Uni. Gehört ihr auch dazu? Dann haben wir was für euch! Einen kleinen "Überlebens"-Ratgeber für die erste Zeit ;-).

1. Das Kennenlernen - oder auch "Party ohne Ende" genannt

Ersti-Woche, Freshers Week, Inkom Dagen: Die Party-Woche vor offiziellem Studienbeginn gibt es in jedem Land. Wenn ihr in einer Studentenstadt aufgewachsen seid, habt ihr den Wahnsinn in den ersten Herbstwochen sicherlich schon mal beobachten können.

Biermarathon, wildes Hochtauschen (mit einem Apfel starten und mit einem Fahrrad enden? Gibt’s, wenn ihr euch geschickt anstellt), Flunkyballturnier, alberne Kennenlern-Spiele und Rallyes durch die (neue) Stadt: All das erwartet euch in der feuchtfröhlichen ersten Woche. Je nachdem gibt es zwischendurch auch mal eine seriöse Veranstaltung der Uni.

Mitmachen oder nicht? Besonders wenn ihr in eine fremde Stadt gezogen seid, solltet ihr euch auf die eine Woche Ausrasten einlassen. Durch die gelockerte Atmosphäre lernt ihr viel schneller neue Leute kennen, und ihr habt direkt gemeinsame Erinnerungen, auf die ihr beim ersten nüchternen Wiedertreffen in der Uni zurückgreifen könnt.

2. Die neue Freiheit - Organisation ist (fast) alles

Kontrollinstanz ade! Den Stundenplan müsst ihr jetzt selber machen, und nehmt euch Zeit dafür, denn das Abgleichen von Seminarzeiten und Modulhandbüchern kann dauern und Nerven kosten. Zum Lernen müsst ihr euch jetzt auch ganz allein motivieren – ob ihr zwischendurch krank wart, interessiert den Prof nicht. Wie ihr euch für die Klausur vorbereitet, ist euer Problem.

Das Wichtigste, was ihr im Studium lernen werdet, ist Organisation. Das klingt beängstigend? Ein bisschen ist es das auch, und gerade das Chaos am Anfang kann euch das eine oder andere Semester kosten. Aber das Tolle daran: Man lernt nach einiger Zeit wirklich, mit der neuen Freiheit umzugehen. Gutes Zeitmanagement? Hell yeah!

 

3. Die Freizeit - so wird es günstig!

Klar, lernen ist wichtig. Aber nehmt euch trotzdem zwischendurch mal Zeit für die anderen Dinge, die einem das Studentendasein eröffnen. Nutzt den Studentenrabatt im Kino und im Theater! So günstig kommt ihr später nicht mehr in die Vorführungen und ein bisschen Kultur hat noch niemandem geschadet. Studentenpartys steigen auch regelmäßig und eignen sich hervorragend, um mal den Kopf frei zu kriegen.


Der Unisport bietet euch eine kostenlose Alternative zum Fitnessstudio und die Auswahl ist oft vielfältig: Poledancing, Yoga oder Tischtennis, ihr könnt in alles reinschnuppern (und das nächste Mal auch ohne allzu schlechtes Gewissen wieder für einen Netflix-Abend sausen lassen, denn es kostet ja nix).

Tipp: Studentenausweis auch im Urlaub immer mitnehmen. Im Vereinigten Königreich gibt es beispielsweise in fast allen Geschäften 10 – 20% Rabatt für Studenten.

4. Das Lernen - puhhh!

Bis zu diesem Punkt in eurem Leben habt ihr noch nicht richtig gelernt. Ehrlich. Der Stoff summiert sich schneller, als ihr euch in der ersten Vorlesung vorstellen könnt. Um einer Panikattacke zwei Wochen vor der Klausur vorzubeugen, solltet ihr also schon während des Semesters anfangen, euch vorzubereiten: Regelmäßige Teilnahme an den Vorlesungen/Seminaren und Notizen machen sind da ein guter Anfang.


Für die Hausarbeit gilt: Achtet genau darauf, was der Professor/der Dozent euch sagt. Jeder Prüfer tickt anders und benotet anders. Wenn ihr also Wert auf gute Noten legt, solltet ihr manchmal eure eigenen Vorstellungen von einer guten Gliederung und dem Schwerpunkt links liegen lassen.

5. Der Leistungsdruck

Es ist beinahe unausweichlich: Die erste verhauene Klausur oder Hausarbeit. Klar, das ist ein blödes Gefühl, besonders da ihr euch ja endlich mit etwas beschäftigt, was euch Spaß macht (oder zumindest machen sollte). Aber lasst euch davon nicht zu sehr runterziehen. Diese Erfahrung gehört zum Studium dazu und außerdem: Die Regelstudienzeit schafft so gut wie niemand ;).

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