"Der Baum steht aber schief, oder?"

Diese 5 Sätze nerven an Weihnachten

"Der Baum steht aber schief, oder?": Diese 5 Sätze nerven an Weihnachten "Der Baum steht aber schief, oder?": Diese 5 Sätze nerven an Weihnachten Foto: Shutterstock

Wenn zu Weihnachten Tante Marta aus Hünxe (ach stimmt, die gibt's ja auch noch!) und der Urgroßonkel väterlicherseits ("Tach Helmut") anreisen, um die Festtage mit euch zu verbringen, kann's endlich wieder losgehen: Weihnachten, das Fest der Liebe und Besinnlichkeit.... von wegen! Die folgenden Sätze kommen garantiert vor oder an den feierlichen Tagen und nerven so richtig schön ab.

1. "Der Baum steht aber schief, oder?"

Danke Helmut! Dann krabbel du doch bitte zum zehnten Mal unter den Baum, versuch den Baumständer zu lösen, klemm dir die Finger ein, pass bitte auf, dass der Baum dabei nicht zu viele Nadeln verliert und denk dran: Danach bitte die Nadeln, die dann doch runtergerieselt sind, weil du dich nicht genug gebückt hast, wieder aufsaugen! Viel Spaß!

2. "Dieses Jahr schenken wir uns mal nichts. Immer dieser Stress mit den Geschenken."

Natüüüüüüüürlich. Hatten wir das nicht im vergangenen Jahr schon? Immer die gleiche Leier. Weihnachten ohne Geschenke? Ist doof, merkste selbst, ne?

3. "Dieses Jahr essen wir an Heiligabend mal kein Fondue, keinen Kartoffelsalat, keine Gans und auch kein Raclette. Halt einfach mal etwas anderes."

Dann ist das Geschrei groß. Zu keiner anderen Zeit im Jahr sehen wir uns so sehr nach Traditionen wie zur Weihnachtszeit. Also, Mutti, brauchste dir gar keine Gedanken machen. Das Heiligabend-Menü steht.

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4. "Seid Ihr am ersten oder am zweiten Weihnachtsfeiertag bei uns?"

TERMIN-STRESS lass nach! Besinnlichkeit, Gemütlichkeit, Ruhe? Ich merke nichts von alle dem. Sobald die erste Kerze auf dem Adventskranz brennt, geht's los. Die Weihnachtstage müssen von vorne bis hinten, von oben bis unten und am liebsten noch mittendruch geplant werden. Das könnte dann in etwa so aussehen:

Heiligabend: Frühstück bei Om(mmm)a, mittags ein Süppchen bei den Eltern, Essen vorbereiten, abends Bescherung bei den Eltern. Essen, trinken, Geschenke, essen, trinken, trinken, trinken, trinken. Fertig. Doch nicht. Trinken/Party mit ehemaligen Klassenkameraden in der abgerockten Lieblingskneipe. Fertig.

1. Weihnachtstag: Alle verkatert. Frühstück bei den Eltern. Mittags den Rest von abends zwischen Plätzchen und Stollen auffuttern. Nachmittags Abfahrt Richtung Eltern des Partners. Abendessen mit der Familie vom Partner. Und wieder trinken. Nur nicht zu viel, denn am nächsten Morgen geht die wilde Weihnachtsreise weiter.

2. Weihnachtsfeiertag: Schon wieder leicht verkatert. Frühstück bei Om(mmm)a und Op(ppp)a. Mittagssnack bei jemandem, den wir noch nicht besucht haben. Abendessen dann auch irgendwo und dann vielleicht auch mal entspannen? Besinnlichkeit und so?

5. "Ich kann nichts mehr essen, ich platze gleich."

Du Arme, heul doch! Andere würden sich freuen, wenn sie so viel futtern könnten wie du. Also reiß dich zusammen. Trink einen Schluck und weiter geht die lustige Weihnachts-Völlerei!

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