Die Sendetermine 2016 sind raus

Was wäre Weihnachten ohne "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"?

Die Sendetermine 2016 sind raus: Was wäre Weihnachten ohne "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"? Die Sendetermine 2016 sind raus: Was wäre Weihnachten ohne "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel"? Foto: HR/WDR/Degeto

Weihnachten ohne "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel" – das geht gar nicht. Der tschechisch-ostdeutsche Märchenfilm von 1973 gehört zum Fest wie der Weihnachtsbaum und selbstgebackene Plätzchen. Das wissen auch die Rundfunkanstalten und zeigen Jahr für Jahr an mehreren Terminen in der Vorweihnachtszeit den Klassiker. Die Ausstrahlungszeiten für dieses Jahr wurden nun bekannt gegeben.

"Die Wangen sind mit Asche beschmutzt, aber der Schornsteinfeger ist es nicht. Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht. Ein silbergewirktes Kleid mit Schleppe zum Ball, aber eine Prinzessin ist es nicht..."

Die vielen Fans von "3HfA" können die Worte wohl jedes Mal mitsprechen. Es ist das Rätsel, das Aschenbrödel ihrem Prinzen aufgibt, bevor er sie heiraten darf. Das Aschenbrödel von 1973 ist in seinem Märchensetting ganz schön modern: Die schöne Heldin sorgt selbst für ihr Glück, statt zuhause auf den Prinzen zu warten. Und das trotz einer unterdrückenden und fiesen Stiefmutter. Dabei helfen ihr drei Zaubernüsse und ihre Eule Rosalie.

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Untermalt wird das Ganze von der zauberhaften Musik Karel Svobodas. Die Kombination von Nostalgie, Schnee und Romantik funktioniert - wem geht nicht das Herz auf, wenn das Aschenbrödel (Libuše Šafránková) auf ihrem Pferd Nikolaus durch den schneebedeckten Wald reitet?

Der Film begeistert seit rund 40 Jahren seine Zuschauer. Das ist auch klar an den zahlreichen Fanseiten zu beobachten. Seine Anhänger reisen zu den Drehorten und nähen sich die Kostüme nach. Der Hype ist nachvollziehbar, bietet uns der Märchenklassiker doch eine 83-minütige Flucht in ein Winterwunderland, in der die Bösen verlieren und die Guten ihr Happy End bekommen.

Klar ist: Wir freuen uns schon unglaublich darauf, den Film zum wohl hundertsten Mal zu sehen. Denn was wäre schließlich Weihnachten ohne das Aschenbrödel?

Die Termine

  • Sonntag, 27.11.: 12.00 Uhr auf KIKA
  • Sonntag, 04.12.: 13.50 Uhr auf WDR
  • Donnerstag, 08.12.: 09.05 Uhr auf ORF
  • Samstag, 10.12.: 14.30 Uhr auf ARD
  • Freitag, 23.12.: 23.30 Uhr auf WDR
  • Samstag, 24.12.: 12.10 Uhr auf ARD
  • Samstag, 24.12.: 16.05 Uhr auf WDR
  • Samstag,24.12.: 20.15 Uhr auf rbb
  • Sonntag, 25.12.: 08.05 Uhr auf SWR
  • Sonntag, 25.12.: 08.35 Uhr auf BR
  • Sonntag, 25.12.: 08.45 Uhr auf NDR
  • Sonntag, 25.12.: 10.15 Uhr auf ARD
  • Montag, 26.12.: 09.00 Uhr auf rbb
  • Montag, 26.12.: 16.05 Uhr auf MDR

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