Kingsman - The Secret Service

Action ist hier vorprogrammiert

Kingsman - The Secret Service: Action ist hier vorprogrammiert Kingsman - The Secret Service: Action ist hier vorprogrammiert Foto: S&L Medianetworx

Der Film "Kingsman: The Secret Service" ist frech und actionreich und startet am 12. März in den deutschen Kinos. Basierend auf der beliebten Comicreihe erzählt Regisseur Matthew Vaughn (Kick Ass, X-Men First Class) die Geschichte einer supergeheimen Spionageorganisation, die noch unbedarfte aber vielversprechende Teenager von der Straße für ihr hochqualifiziertes Trainingsprogramm rekrutiert – zur selben Zeit als die Welt von einem verrückten High-Tech-Genie bedroht wird.

Ein bisschen James Bond, ein bisschen Harry Potter, dazu eine Prise Avengers und ein Stück guter moderner Comic-Helden-Action. Fertig ist das neueste Menü an Unterhaltungskino. In "Kingsman: The Secret Service" spielt Colin Firth den Elite-Geheimagenten Harry Hart alias Galahad. Harry Hart, Mitglied der Geheimdienstorganisation Kingsmen, muss den fünfjährigen "Eggsy" über den Tod seines Vaters informieren. Jahre später - in der "Firma" gilt es einen Posten nachzubesetzen - erinnert er sich an den taffen Straßenjungen und bietet ihm, falls er die Ausbildung besteht, die vakante Stelle an. Widerwillig lässt sich der junge Mann rekrutieren, bald erweist er sich aber als überaus talentiert - keine Sekunde zu früh. Denn der Internet-Milliardär Valentine hat es auf die Weltherrschaft abgesehen.

Natürlich gibt es auch noch einen großen Bösewicht, der die Welt bedroht und am Ende besiegt werden muss - gespielt von Samuel L. Jackson. "Kingsman: The Secret Service" ist eine Comicverfilmung, die verdeutlichen soll: Wir wollen hier nur Spaß haben und ihr seid herzlich eingeladen.